An alle „Wasserratten“ – Wir dürfen wieder!

Hallenbad öffnet am Freitag wieder

Eine gute Nachricht für alle Schwimmfreunde: Das städtische Sport- und Freizeitbad in Oberwengern öffnet nach über zwei Monaten Corona bedingter Pause am Freitag, 5. Juni, wieder seine Pforten.

Das dafür notwendige und von der Verwaltung erarbeitete Hygienekonzept wurde vom Kreisgesundheitsamt genehmigt. Aufgrund der Vorgaben des Gesundheitsamtes dürfen zeitgleich nur 30 Personen das Hallenbad nutzen, die Sauna bleibt geschlossen.

„Es ist schön, dass wir den Bürgerinnen und Bürgern mit der Öffnung des Hallenbades nun wieder eine schöne Freizeitmöglichkeit in diese schweren Corona-Zeiten zur Verfügung stellen können“, freut sich Bürgermeister Frank Hasenberg. „Darauf haben viele kleine und große Schwimmfreunde lange gewartet.“

Im Sport- und Freizeitbad ist nur das Bahnenschwimmen möglich. Daher steht nur das Schwimmbecken zur Verfügung, die Nichtschwimmerbecken und das Babyplanschbecken können aufgrund der Vorgaben der Coronaschutzverordnung und des Gesundheitsamtes nicht genutzt werden. Auch die Sprungtürme stehen aus Sicherheitsgründen nicht zur Verfügung. Im Schwimmbecken werden zwei Bereiche eingerichtet (für sportliche und „gemütliche“ SchwimmerInnen), in denen im „Kreisverkehr-Prinzip“ geschwommen wird.

Der Duschbereich darf jeweils nur von maximal vier Personen zeitgleich genutzt werden, nur jede zweite Dusche steht zur Verfügung. Im Bereich der Toilettenanlagen  (maximal zwei Personen) ist eine Mund-Nasenbedeckung zu tragen. Was die Umkleide betrifft, sind die Sammelumkleiden geschlossen. Geöffnet wird nur jede zweite Wechselkabine, nur jeder vierte Schrank ist nutzbar. Die Schwimmgäste tragen den Mund- und Nasenschutz bis in den Duschbereich.

Im Eingangs- und Kassenbereich (Mund- und Nasenschutzpflicht im gesamten Trockenbereich) gibt es Abstandsmarkierungen für eventuelle Warteschlangen und Hinweisschilder zum Abstandsgebot von anderthalb Metern. Zur Überwachung der Maximalnutzerzahl (30) erhalten die Badegäste im Eingangsbereich eine Kontrollmarke, welche bei Verlassen des Bades wieder abzugeben ist. Die Chip-Coins, die jeder Gast zum Baden benötigt, sowie die Kontrollmarke werden in regelmäßigen Intervallen desinfiziert.

Die Stadt Wetter (Ruhr) weist darauf hin, dass vor Eintritt in das Hallenbad die Kontaktdaten der Schwimmgäste aufgenommen werden müssen, um eine eventuelle Infektionskette schnell nachvollziehen zu können. Die Daten werden vier Wochen aufbewahrt und anschließend sicher vernichtet.

Schwimmgäste müssen sich nach Betreten des Bades die Hände waschen oder desinfizieren. Darüber hinaus gelten die üblichen Abstandsregeln und Hygienegebote.

Die Hygieneregeln liegen im Eingangsbereich des Hallenbades aus und natürlich beantworten die Mitarbeitenden gerne Fragen rund um den aktuellen Schwimmbetrieb.

Die Öffnungszeiten sind unverändert, das städtische Sport- und Freizeitbad in Oberwengern ist auch in den Sommerferien geöffnet.

Fotoaktion „#fuenfzigjahrewetterruhr“

Die Stadt  Wetter (Ruhr) startet die  Fotoaktion „#fuenfzigjahrewetterruhr“, bei der alle Bürgerinnen und Bürger dazu aufgerufen sind, Bilder ihres Lieblingsplatzes einzusenden. Die Aufnahmen werden per Mail, unter Angabe des Ortsteils in dem sie aufgenommen wurden, an ehrenamt@stadt-wetter.de geschickt und im Anschluss auf der Internetseite der Stadt veröffentlicht.

Unser Jahresprogramm 2020 ist da!

Exklusive Touren und Wanderungen für Groß und Klein.

Druckfrisch liegt unser neues Jahresprogramm vor. Wir haben auch für 2020 ein attraktives und abwechslungsreiche Paket geschnürt, das nicht nur für Nicht-Wetteraner interessant ist. „Ich weiß das aus eigener Erfahrung, weil ich auf diversen Führungen und Rundfahrten selbst als Ur-Wetteraner noch Neues erfahren konnte“, gesteht Stadtmarketing-Leiter Thorsten Keim. „Wir sind deshalb optimistisch, dass auch 2020 die Touren, Führungen und Stadtrundfahrten wieder gut angenommen werden.“

Der Startschuss fällt am Sonntag, 5. April, mit der ersten Stadtrundfahrt. Wichtig in diesem Zusammenhang: Da die Tour jeweils zur Hälfte mit dem Bus und zu Fuß unternommen wird und Treppen und Kopfsteinpflaster beinhaltet, ist sie für Menschen, die nicht so gut per pedes unterwegs sind, nur bedingt geeignet. Vom Bahnhof geht es zum Rathaus, dann zu Fuß durch die Freiheit und schließlich mit dem Bus zu weiteren Zielen im Stadtgebiet, die Harkorttour umfasst neben Harkorts Geburtshaus in Haspe auch einen Abstecher nach Gut Schede, wo Friedrich Harkort seine letzte Ruhe fand.

Für Wanderfreunde sind insgesamt sechs Wanderungen mit unseren Wanderführern Bernhard Kauer, Helmut Scholtz und Helmut Schuchardt geplant, wobei die beiden Wanderungen durch die Ruhraue mit Besichtigung des Wasserwerkes, der Fischsteige und der historischen Hängebrücke ein Höhepunkt darstellen, weil normalerweise diese Bereiche für die Öffentlichkeit nicht zugänglich sind.

Neu in unserem Programm ist eine Abenteuerwanderung. Die Idee dazu stammt von unserem Wanderführer Bernhard Kauer. Sie ist für Eltern mit Kindern zwischen fünf und elf Jahren vorgesehen. Unser Gästeführer hat sich dafür einiges einfallen lassen, schließlich wollen die Kinder nicht nur wandern, sondern auch etwas erleben. Die Burg Volmarstein ist Schauplatz der Höhepunkt der Wanderung. „Dort lese ich eine Geschichte aus den Märchen und Sagen des Ruhrgebiets über Graf Reck von Volmarstein und der Ruhrnixe vor“, verrät Bernhard Kauer. Doch so eine echte Burg hat in der Regel auch einen Schatz vergraben. Den können am Ende der Führung die Kinder suchen und auch finden.

Zum 125. Bestehen des Bürgerhauses bietet der Stadtmarketingverein den Rundgang „Auf den Spuren Gustav Vorstehers“ mit Herbert Pösel wieder an. Er findet am gleichen Tag statt, wie das im Rahmen der Veranstaltungen zum 50. Bestehen der Stadt Wetter (Ruhr) geplante Picknick im Bürgerpark.

Stadtführer Herbert Pösel bietet aber auch auf Anfrage an, die Kirchen als Kulturdenkmäler in den Blick zu nehmen. Die Dorfkirchen in Wengern und Volmarstein, die reformierte Kirche in der Freiheit, die katholische Kirche St. Peter und Paul und natürlich die Lutherkirche, die an geschichtsträchtiger Stelle oberhalb des Bismarck-Quartiers steht, gehören zu seinem Portfolio.

Geschichtsträchtig geht es auch bei unserem „FamilienWetter“ zu, allerdings auf eine ganz andere Art aufbereitet. „Wer ist der grüne Mann am Rathaus, wozu braucht man ein Rathaus überhaupt und warum ist in Wetter (Ruhr) so vieles nach Friedrich Harkort benannt?“ Diese Fragen werden sich nicht nur Kinder stellen, aber gerade für diese und ihre Eltern ist unsere Tour konzipiert. Dieses Konzept, das auch am Wochenende buchbar ist, eignet sich beispielsweise prima für Kindergeburtstage.

Auf großes Interesse werden sicherlich auch die beiden Segwaytouren stoßen, die wir am Sonntag, 21. Juni (15 Uhr), und am Sonntag, 30. August (11 Uhr), anbieten.

In Planung sind zudem drei weitere Wanderungen mit dem neuen Wanderführer Markus Liffers. Zum einen ist eine lyrische Wanderung geplant, die etwa 6km lang sein wird und Bezug auf die Naturlyrik nimmt. Die zweite Wanderung erfordert eine gute Kondition. Bei der „Goldemar-Tour“ geht es angelehnt an die Sage über den Zwergenkönig Goldemar, die auf der Burg Volmarstein verortet ist, von Volmarstein bis zur Burg Hardenstein“. Ebenfalls märchenhaft geht es dann bei der „Riesentour“ zu. Die Termine für diese Wanderungen werden noch bekannt gegeben.
Das Jahresprogramm mit allen Touren und Führungen gibt es als Flyer in der Geschäftsstelle an der Kaiserstraße 78. Dort können auch Gutscheine für Stadtrundfahrten, Wanderungen, Stadtteil- und Stadtführungen sowie Segway-Touren erworben werden.

Alle Führungen sind auf Nachfrage auch individuell buchbar.

Bildzeile: Stadtführer Herbert Pösel, Stadtmarketing-Mitarbeiterin Tina Huth, Stadtmarketing-Leiter Thorsten Keim, Gästeführerin Doris Hülshoff und Wanderführer Bernhard Kauer (von links) präsentieren das attraktive und abwechslungsreiche Jahresprogramm. Foto: Stadtmarketing für Wetter e.V.

Großes Lob für großartiges Engagement im Verein und für die Stadt Wetter (Ruhr)

Der traditionelle Jahresempfang für die ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Stadtmarketing für Wetter e.V. fand am Montag, 17. Februar im Hotel Restaurant Westfälischer Hof statt.

Ein spektakuläres Zahlenwerk und eine beeindruckende Leistungsschau konnte Vorsitzender Markus Drüke anlässlich des Jahresempfangs für die Ehrenamtlichen unseres Vereins präsentieren. Insgesamt 970 Teilnehmer buchten im vergangenen Jahr die 55 Touren, Führungen und Stadtrundfahrten. „Insbesondere die Anzahl der Rundgänge und Wanderungen hat sich verdreifacht“, wusste Drüke zu berichten. Und zu der Ausstellung „Freiheit unter Dampf“ im Rahmen der Extraschicht und Jubiläumswoche pilgerten 654 Besucher in das ehemalige Stadtarchiv in der Freiheit. Auch die Wiederauflage der Theaterfahrten nach Dortmund, die insgesamt sechs attraktive Aufführungen beinhalten, erfreut sich nach wie vor sehr großer Beliebtheit.

„Wir sind auf Sie sehr stolz. Wir haben eine sehr gute Gemeinschaft. Die Arbeit mit Ihnen macht richtig Spaß. Das Stadtmarketing wäre ohne unsere Ehrenamtlichen nicht viel“, lobte Vorsitzender Drüke. Dem konnte Bürgermeister Frank Hasenberg, als Gast des Abends, nur beipflichten: „Ganz herzlichen Dank für Ihr ehrenamtliches Engagement. Sie liefern eine tolle Visitenkarte für Wetter (Ruhr) ab. Wir sind als Stadt sehr dankbar, dass Sie sich engagieren und Wetter repräsentieren.“ „Natürlich waren auch andere Veranstaltungen wie zum Beispiel der Museumstag und die Vortragsreihe »ZukunftsWetter« weitere Leuchtturmprojekte unseres Vereins“, ergänzte Stadtmarketing-Leiter Thorsten Keim.

Zusätzlich zu den eigenen Aktivitäten sponserte der Stadtmarketing für Wetter e.V. in 2019 Aktionen des Kunstvereins »artENreich« (Wetteraner Herbst), der Musiklandschaft Westfalen („Italienische Nacht“), der Stadt Wetter (Ruhr) (Seefest), der Evangelischen Stiftung Volmarstein (Brückenlauf) und des „Wetterwechsel“ e.V. (Weihnachtsmarkt).

Auch für dieses Jahr sind zahlreiche attraktive Events geplant!

Werfen Sie doch schon einmal einen Blick in unseren neuen Programmfolder für 2020 oder schauen Sie einfach mal bei uns im Infobüro vorbei. Wir freuen uns sehr über Ihren Besuch!

Ihr Stadtmarketing-Team

Bildzeile: Ein starkes Team für die Stadt: Die ehrenamtlichen und festen Mitarbeiter des Stadtmarketing für Wetter e.V. Neben dem Vorstand war auch Bürgermeister Frank Hasenberg (3. von links) beim Jahresempfang zu Gast. Foto: Stadtmarketing

Paukenschlag beim Neujahrskonzert-Neuanfang!

Foto: Stadtmarketing Wetter

Mit stehenden Ovationen feierten rund 300 Besucher den Premieren-Auftritt der Bläserphilharmonie Westfalen Winds. Bei der 23. Auflage der vom Stadtmarketing für Wetter e.V. organisierten Traditionsveranstaltung gastierte erstmals das Orchester aus dem Sauerland in der Aula des Geschwister-Scholl-Gymnasiums. Und das Publikum musste sein Kommen nicht bereuen. Das 65 Köpfe zählende Projekt-Orchester, besetzt mit professionellen Musikern, Musikstudenten und ambitionierten Laien, entfachte ein Konzerterlebnis der besonderen Art. „Ich bin vom Können dieses virtuosen und technisch versierten Orchesters sehr beindruckt. Ein großartiger Abend mit großartigen Musikern“, zeigte sich nicht nur Wetters Bürgermeister Frank Hasenberg begeistert. „Ich bin sehr froh, dass wir Westfalen Winds verpflichten konnten. Dies war für Wetter ein großartiger Start in das neue Jahr“, war auch Stadtmarketing-Vorsitzender Markus Drüke voll des Lobes. Das Ensemble trat die Nachfolge der Junge Bläserphilharmonie NRW an.

Kaum ein Werk der Musikgeschichte eignet sich besser als ergreifender Auftakt als die Festive Overture Opus 96 von Dmitri Schostakowitsch – ein rasantes Feuerwerk verzwickter Rhythmen und eingängiger Melodien. Die Nuances des französischen Komponisten Desire Dondeyne bildeten im Anschluss mit weichen Klängen und facettenreichen Harmonien einen Gegenpol zum rasanten Auftakt.

Nach der Pause stand in der Bearbeitung durch Johannes Stert mit Verdis Otello das Hauptwerk des Abends auf dem Programm. Der charismatische Dirigent hatte das Werk eigens für symphonische Blasorchester arrangiert. Die Instrumente erzählten die Geschichte von zerbrechender Liebe, Mord und viel zu später Einsicht. Das Publikum konnte dank Westfalen Winds den Verlauf des Eifersuchtsdramas um Otello und Desdemona problemlos nachvollziehen. Auch nach feuriger Zugabe in Gestalt des Wedding Dance aus der Feder von Jacques Press (Stert: „Wir können auch heiter und fröhlich.“) war noch nicht Schluss. Der für Wetters Neujahrskonzert traditionelle Radetzky Marsch bildete den schwungvollen Abschluss eines musikalisch denkwürdigen und atmosphärisch dichten Abends, der nach einer Wiederholung verlangt.

„Ich möchte mich für die herausragende Veranstaltung bei allen bedanken und vor allem dem Stadtmarketing Wetter für die äußerst gelungene, sehr unkomplizierte und stets sehr freundschaftliche Organisation ein großes Lob im Namen des Orchesters und unseres künstlerischen Leiters aussprechen! Wir durften ein Team kennenlernen, das sich im Bereich des Veranstaltungsmanagements wahrlich mit den großen Gastspielhäusern in NRW messen kann, die das Orchester bespielt“, bedankte sich Martin Fuchs, erster Vorsitzender von Westfalen Winds, beim Gastgeber.

Dieser Sonntagabend könnte der Beginn einer wunderbaren und langfristigen Zusammenarbeit darstellen. Das Orchester ist für das 24. Neujahrskonzert bereits verpflichtet. Fuchs: „Wir haben für 2021 bereits eine außergewöhnliche Idee, die sich hören lassen kann!“

Den Termin für das Neujahrskonzert 2021 geben wir schnellstmöglich bekannt.

Ein Rathaus wie im Film

 

Bild: Bürgermeister Frank Hasenberg stellte beim Video-Dreh des Ministeriums das historisch sehenswerte Rathaus vor. Foto: Stadt Wetter (Ruhr)

Liebe Bürgerinnen und Bürger, liebe Gäste der Stadt Wetter!
Stimmen Sie ab Ende Februar für unser Rathaus, denn das schönste Rathaus in NRW steht natürlich bei uns in Wetter (Ruhr)!

Noch bis Ende Februar präsentiert das Ministerium auf Facebook, Youtube, Twitter und Instagram nach und nach Videos von Rathäusern in NRW. Seit Sonntag ist nun auch ein Video über das Rathaus in Wetter (Ruhr) zu sehen.

„Rathäuser sind die Heimat der Demokratie vor Ort. Sie sind die wichtigsten Zentren der Demokratie in unseren Städten und Gemeinden. Mit unserer Aktion wollen wir sie in den Mittelpunkt rücken“, erklärt Ina Scharrenbach, Ministerin für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen. Und das Besondere an der Aktion: Die Idee kam der Ministerin spontan bei einem Besuch während ihrer Sommer-Tour in Wetter.

Was die Heimatministerin so am Rathaus in Wetter, das am 20. Dezember 1909 anlässlich der Verleihung der Stadtrechte durch Wilhelm II offiziell eingeweiht wurde, begeistert hat, können die Bürgerinnen und Bürger in dem nun online zur Verfügung stehenden Video nachvollziehen. Bürgermeister Frank Hasenberg: „Das Rathaus von Wetter (‚Ruhr) ist das schönste Rathaus in NRW, weil es ein architektonisches Schmuckstück und Ausdruck des Bürgerstolzes ist.“

Das Wetter-Video findet man auf den folgenden Kanälen des Ministeriums:

Facebook: https://www.facebook.com/MHKBG.NRW

Twitter: https://twitter.com/MHKBG_NRW

YouTube: https://www.youtube.com/channel/UCXT1ovLMC7M6jxx14AafPUQ

Instagram: https://www.instagram.com/mhkbg_nrw

Das heißt, das ab sofort liken, teilen und kommentieren ausdrücklich erwünscht ist!

Und wie geht es weiter? Über 70 Vorschläge wurden in den sozialen Medien unter dem Hashtag #schönstesrathausinnrw abgegeben. Diese werden bis Ende Februar 2020 auf den Kanälen des Heimatministeriums in den sozialen Medien vorgestellt. Ab Ende Februar 2020 können die Bürgerinnen und Bürger auf der Internetseite des Ministeriums abstimmen, welches Rathaus den Titel „Schönstes Rathaus“ verdient hat. Der genaue Termin wird über die städtische Homepage und die Presse bekannt gegeben.

Das Gewinner-Rathaus wird am 28. März 2020 auf dem Heimat-Kongress des Ministeriums von Ministerin Ina Scharrenbach ausgezeichnet.

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Der Countdown läuft – Neujahrskonzert mit der Bläserphilharmonie Westfalen Winds

Foto: Hannes Neumann

Es sind nur noch wenige Tage bis zum Neujahrskonzert des Stadtmarketing für Wetter e.V.
Bei der 23. Auflage gastiert erstmals am 19. Januar 2020 in der Aula des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, Hoffmann-von-Fallersleben-Straße 28, die Bläserphilharmonie Westfalen Winds e.V. in der Harkortstadt.

»Westfalen Winds« ist ein vielfach ausgezeichnetes sinfonisches Konzertorchester, das sich aus professionellen und semiprofessionellen Musikerinnen und Musikern der nordrhein-westfälischen Konzertlandschaft zusammensetzt. Sie treten die Nachfolge der Junge Bläserphilharmonie NRW an.

Seinen hohen künstlerischen Anspruch sieht der Klangkörper in der Entwicklung und Förderung der sinfonischen Bläsermusik, insbesondere durch erfolgreiche nationale und internationale Wettbewerbe (unter anderem Gewinner des „Deutschen Bundesmusikfest“ in Friedrichshafen, Prädikat: „Hervorragend“) oder Konzertreisen, wie jüngst 2017 nach Spanien oder 2015 nach Japan. Interpretationen von Originalkompositionen, Initiierungen neuer Kompositionen und Gastspiele hochkarätiger Solisten und Dirigenten formen das Projektorchester zu einem der führenden sinfonischen Konzertorchester in NRW und den angrenzenden Bundesländern.

Ende des vergangenen Jahres begeisterte »Westfalen Winds« bereits im Kulturhaus Lüdenscheid die Besucher. Langanhaltender Applaus und stehende Ovationen waren der Lohn für ein mitreißendes und fesselndes Konzert unter der künstlerischen Leitung von Johannes Stert. Zuvor folgte der Dirigent zahlreichen Einladungen an große Opernhäuser weltweit, u. a. ans Teatro Nacional de Sao Carlos Lissabon, der Royal Danish Opera in Kopenhagen, der Korean National Opera Seoul, dem Staatstheater Oldenburg oder der Oper in Magdeburg. Als erster Kapellmeister der Kölner Oper erwarb sich Stert von 1995 bis 2005 ein umfassendes Repertoire.

Nun steht Wetter (Ruhr) auf dem Tournee-Programm. Kompositionen von Dmitri Schostakowitsch, Désiré Dondeyne und Giuseppe Verdi versprechen einen hochromantischen Start ins neue Jahr.

Karten gibt es noch bis Freitag, 17.01.2020 für 15 Euro in den Vorverkaufsstellen im Büro des Stadtmarketing (Kaiserstraße 78 – Seiteneingang, 2. Etage), im Rathaus (Kaiserstraße 170) und bis Samstag, 18.01.2020 im Burghotel Volmarstein (Am Vorberg 12), Elektro Schmidt (Hauptstraße 35), Goethe-Apotheke (Goethestr. 29), Elfenapotheke (Osterfeldstraße 25) sowie in der Bücherstube Draht (Bismarckstraße 52). Ermäßigte Karten (11 Euro) gibt es für Schüler und Studenten sowie 25 Prozent Rabatt auf den Kartenpreis für Ehrenamtskarteninhaber (Nachweis erforderlich).  In der Pause des Neujahrskonzertes wird das Restaurant »Kerstins« für kleine schwedische Leckereien sorgen.

Einlass ist ab 16.30 Uhr, das Konzert beginnt um 17.30 Uhr.
Kurzentschlossene können noch Karten an der Abendkasse erwerben.

Geschenktipp für den Gabentisch

 

Wer auf der Suche nach einem passenden Weihnachtsgeschenk noch nicht fündig geworden ist, dürfte mit Karten für das vom Stadtmarketing für Wetter e.V. organisierte Neujahrskonzert hundertprozentig richtig liegen. Unter dem Motto „Liebe, Eifersucht, Intrige, Mord“ findet am 19. Januar 2020 das mittlerweile 23. Neujahrskonzert in der Aula des Geschwister-Scholl-Gymnasiums, Hoffmann-von-Fallersleben-Straße 28, statt. Die Bläserphilharmonie Westfalen Winds e. V. bezieht diese Schlagworte auf Otello von Giuseppe Verdi. Dirigent Johannes Stert hat dieses faszinierende Opern-Eifersuchtsdrama um das Liebespaar Otello und Desdemona samt Gegenspieler Jago in einer 40-minütigen Version eigens für die Bläserphilharmonie neu arrangiert. Neben Otello werden die Zuhörerinnen und Zuhörer in Wetter noch das Stück „Nuances“ des französischen Komponisten Désiré Dondeyne und die „Festive Overture, op. 96“ von Dmitri Schostakovitch zu hören bekommen.

Westfalen Winds ist ein vielfach ausgezeichnetes sinfonisches Konzertorchester, das sich aus professionellen und semiprofessionellen Musikerinnen und Musikern der nordrhein-westfälischen Konzertlandschaft zusammensetzt. Die Westfalen Winds gastieren im Januar 2020 erstmals in Wetter und treten damit die Nachfolge der Junge Bläserphilharmonie NRW an. Einige der rund 60 Musikerinnen und Musiker der Westfalen Winds kennen Wetter allerdings bereits als Konzertort, da sie auch Konzerterfahrung bei der Junge Bläserphilharmonie NRW gesammelt haben. Das Konzert beginnt um 17.30 Uhr, Einlass ist ab 16.30 Uhr.

Karten gibt es für 15 Euro in den Vorverkaufsstellen im Büro des Stadtmarketing (Kaiserstraße 78 – Seiteneingang, 2. Etage), im Rathaus (Kaiserstraße 170), im Burghotel Volmarstein (Am Vorberg 12), Elektro Schmidt (Hauptstraße 35), Goethe-Apotheke (Goethestr. 29), Elfenapotheke (Osterfeldstraße 25) sowie in der Bücherstube Draht (Bismarckstraße 52). Ermäßigte Karten (11 Euro) gibt es für Schüler und Studenten sowie 25 Prozent Rabatt auf den Kartenpreis für Ehrenamtskarteninhaber (Nachweis erforderlich).

In der Pause des Neujahrskonzertes wird das Restaurant „Kerstins“ für kleine schwedische Leckereien sorgen.
Bilder: Hajo Drees

Polnische Austauschschüler besuchen das Rathaus

Noch bis Freitag sind Schülerinnen und Schüler der „Publiczna Szkola Podstawowa“ – Schule aus Warschau zu Besuch in Wetter. Am Montag besuchten die Schüler das Rathaus. „Ich begrüße Euch ganz herzlich bei uns in Wetter. Wir freuen uns, dass Ihr hier seid und wünschen Euch eine tolle Zeit“, so Bürgermeister Frank Hasenberg, der die jungen Gäste aus Polen im Sitzungssaal des Rathauses willkommen hieß. „Vielleicht könnt ihr hier die eine oder andere Freundschaft schließen.“ Die polnischen Jugendlichen sind bei den Schülerinnen und Schülern des Geschwister Scholl-Gymnasiums privat untergebracht.

Nach der Begrüßung im Rathaus zeigte Stadtführerin Rosi Wolf-Laberenz den Schülern bei einer Stadtrundfahrt die Schönheiten der Harkortstadt. Zudem stehen in den nächsten Tagen auch noch ein Besuch des Kölner Doms und der Zeche Zollverein, Schlittschuh laufen, Trampolin springen und ein gemeinsames Essen mit den Gastfamilien auf dem Programm. Unterstützt wurde die Reise der Schülerinnen und Schüler aus Warschau u.a. mit Mitteln des Deutsch-Polnischen Jugendwerks. Der Gegenbesuch der GSG-Schülerinnen und Schüler fand bereits im September statt.