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Albringhausen / Esborn / Voßhöfen

Esborn ist ein ländlicher Stadtteil von Wetter. Zu Esborn gehören auch der Ortsteil und Siedlungsschwerpunkt Albringhausen mit der Gemeinschaftsgrundschule Esborn, die alte Bauerschaft Voßhöfen und die Hofstelle Sackern.

In der Denkmalliste von Wetter sind sechs Bauwerke eingetragen, die sich auf Esborner Gebiet befinden: zwei Trafostationen, zwei Bauernhöfe, ein Fachwerkhaus und ein Bruchsteinhaus der ehemaligen Zeche Trappe.

Esborn
Foto: Wencke Ricci

Geographie

Der Stadtteil entspricht der Gemarkung 1346 Esborn, die eine Fläche von rund 9,97 km2 umfasst. Esborn liegt im Westen von Wetter und ist umgeben – von Norden ausgehend im Uhrzeigersinn – von den Wetteraner Gemarkungen Wengern und Grundschöttel (Stadtteil Volmarstein), der Gevelsberger Gemarkung Silschede, der Sprockhöveler Gemarkung Hiddinghausen und der Wittener Gemarkung Vormholz.

Der höchste Punkt in der Gemarkung ist die Anhöhe Am Hülsey (253 m ü. NN); der nördlich von Voßhöfen liegende Höstreichberg (243 m ü. NN) gehört ebenfalls zu Esborn. Die beiden mit jeweils 112 m ü. NN tiefsten Punkte befinden sich an den Bachbetten von Elbsche und Schmalenbecke.

An der Stadtgrenze zu Witten gehört ein Teil des gemeindeübergreifenden Naturschutzgebiets Elbschebach Witten Bommerholz zur Gemarkung. Weite Teile von Esborn liegen außerdem in den beiden Landschaftsschutzgebieten „Bommerholz, Elbschebach, Böllberg, Brunsberg“ und „Brasberg, Höstreichberg, Nockenbach, Elbsche, Teimbecke, Lindenbecke, Stollenbach, Schlebuscher Berg“.

Geschichte

Der heutige Ortsname Esborn geht zurück auf die beiden Wortbestandteile ever (mittelniederdeutsch für Eber) und -berg (altsächsisch bzw. mittelniederdeutsch für Berg). Frühe Nennungen des Ortes lauten u.a. Eversberige (1291/92), Eversberg (1306), Eversbern (1323), Eversbergen (1336/37), Eversberger burschop (1486) und Esberer Baurschafft (1705).

Anfang des 20. Jahrhunderts wurde die Elbschetalbahn gebaut und in Esborn wurde der Bahnhof Albringhausen errichtet. Die Strecke wurde Anfang der 1980er Jahre stillgelegt.

Bis 1969 war Esborn eine dem Amt Volmarstein zugehörige Gemeinde. Am 1. Januar 1970 erfolgte die Eingemeindung in die Stadt Wetter (Ruhr) durch das Gesetz zur Neugliederung des Ennepe-Ruhr-Kreises; das Amt Volmarstein wurde aufgelöst.

Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Esborn

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