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Elbscherunde

September 3 | 9:00 - 14:00

5,00€
  • Bahnhof Albringhausen
  • Wacholderstraße
  • Hof Sackern
  • Frauenheim Wengern
  • Schmiedestraße (L 527)
  • Gehöft auf den Ruhrhöhenweg
  • Davidis-Platz
  • Naturfreundehaus Eggeklause
  • Angelpark Elbschetal
  • Bahnhof Albringhausen

Gesamtlänge: ca. 15,6 km
Dauer: 5 Stunden
Kosten pro Person und Wanderung: 5 €

Voranmeldung erforderlich!

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Die Strecke, für die wir ca. 4-5 Stunden einplanen, verläuft größtenteils auf befestigten Wegen, kleinen verkehrsarmen Landstraßen, Wald- und Feldwegen. Ein ständiges Auf und Ab erfordert mittlere Kondition (etwa 400 m bergauf und bergab).

Die Elbscherunde verbindet das untere mit dem oberen Elbschebachtal. Die Elbsche ist ein Nebenfluss der Ruhr. Sie entspringt „im Langenbruch“ in Albringhausen, einem Ortsteil von Wetter und mündet nach etwa 7,5 km Länge in Wetter-Wengern in die Ruhr. Streckenweise bildet sie die Grenze zwischen den beiden Städten Wetter und Witten. Das Elbschebachtal zwischen Albringhausen und Wengern ist als Naturschutzgebiet ausgewiesen.


Wir starten vom ehemaligen Bahnhof Albringhausen der Elbschetalbahn. Dieser Abschnitt der früheren Bahnlinie von Witten nach Schwelm wurde bereits in den 1980er Jahren stillgelegt. Quer hinter dem ehemaligen Bahnhof lag einst die Zeche Neuwülfingsburg (auch Zeche Albringhausen genannt). Diese Zeche war die letzte aktive Zeche im Stadtgebiet von Wetter und bis 1967 in Betrieb. Heute ist davon nur noch das Kauengebäude erhalten, das der angrenzenden Firma Naturstein Zentrum Ruhr GmbH (vormals ansässig W. Külpmann) als Bürogebäude dient.

Weiter geht es südwärts steil bergauf. Wir queren am Hax die Gehrenbecke und spazieren über die Wacholderstraße in den Langenbruch, dem Quellgebiet der Elbsche. Je höher man kommt, desto schöner werden die Ausblicke ins Wandergebiet Ennepe-Ruhr-Tal. Zahlreiche Bänke am Wegesrand laden zur Rast ein. Die alte Jugendherberge Esborn und die als Naturdenkmal geschützte Ilex-Hecke liegen rechter Hand auf unserem Weg zum über 200 Jahre alten Hof Sackern.

Auf kurvenreicher Straße folgt der Anstieg Richtung Sportplatz Böllberg, den wir links liegen lassen. Auf ruhiger kleiner Straße mit grandiosen Ausblicken geht es am Frauenheim Wengern (mit Hofladen) vorbei. Nach gut 200 m biegen wir rechts auf das Sträßchen Am Mesebüschken, bis wir kurz vor dessen Ende rechts auf einen schmalen Pfad abbiegen, der nach ca. 460 m auf die Schmiedestraße (L 527) führt.

Auf der Schmiedestraße gehen wir nur ein kurzes Stück rechts aufwärts und biegen links unmittelbar hinter der Haus Nr. 11 in die Straße Im Kühlen Grunde ab. Nun steigt das Sträßchen steil an; ca. 700 m aufwärts, bis wir an ein Gehöft auf den Ruhrhöhenweg stoßen. Hier hat man einen schönen Blick über das Ruhrtal auf die Ausläufer des Ardaygebirges und auf den Hauptort Wetter. Über den Ruhrhöhenweg geht es zum Brasberg und an dessen Flanke auf angenehmen Waldwegen nach Wengern zum Davidis-Platz, benannt nach Henriette Davidis, der berühmtesten Kochbuchautorin Deutschlands (geboren 1801 in Wetter-Wengern). Vom Davidisplatz (Dorfplatz), dem historischen Dorfkern Wengerns, geht es ein paar Meter entlang der Trienendorfer Straße. Wir biegen rechts in den Henriette-Davidis-Weg ab und unterqueren beim Geburtshaus der bekannten Köchin die stillgelegte Bahnlinie zwischen Gevelsberg und Wengern. Wir wandern weiter am Henriette-Davidis Gedenkstein und dem Dorffriedhof vorbei den Berg hinauf. In einem Wohngebiet treffen wir wieder auf die Trienendorfer Straße, folgen dieser wenige Meter weiter rechts bergauf und biegen nach links in die Tulpenstraße ein. Am Ende der Tulpenstraße zweigt der Weg wieder nach links ab und führt über einen Feldweg namens Lilienweg hinab in das Elbschebachtal. Dort treffen wir auf den Weg Pastoratsbusch, dem wir in Richtung Wengern zur Wengener Mühle folgen. Der Bach wird überquert und die Trasse der stillgelegten Bahnlinie zwischen Wetter und Gevelsberg wird in einem Tunnel unterquert. Unmittelbar hinter dem Tunnel wendet sich der Weg nach rechts und führt auf angenehmen Waldwegen hoch zum Naturfreundehaus Eggeklause. Von dort geht es abwärts zur unteren Ratelbecke, dem Angelpark Elbschetal. Wir folgen der kleinen Straße südwärts, die uns zurück zum ehemaligen Bahnhof Albringhausen bringt.
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Details

Datum:
September 3
Zeit:
9:00 - 14:00
Eintritt:
5,00€
Veranstaltungskategorie:

Veranstaltungsort

Alter Bahnhof Albringhausen
Am Overbeck 38
Wetter (Ruhr), NRW 58300 Deutschland
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Telefon:
02335/847133
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Veranstalter