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Wanderung: Auf den Spuren Friedrich Harkorts

Wanderung: Auf den Spuren Friedrich Harkorts

  • Parkplatz vor dem Rathaus
  • Freiheit
  • Park der Ruhe
  • Gut Schede
  • Harkortberg
  • Parkplatz vor dem Rathaus

Länge: ca. 6 km
Kosten pro Person: 3 €

Voranmeldung erforderlich!

Harkorttour

Harkorttour

Thementour auf den Spuren Friedrich Harkorts

Warum ist in Wetter und Umgebung so vieles nach „Harkort“ benannt, wie z. B.

unsere Harkortstadt, der Harkortsee, Harkortberg und Harkortturm?

Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten die Teilnehmer auf unserer Thementour. Die Stadtführer/in begleitet die Gäste zu den wichtigen Stationen Friedrich Harkorts und seiner Familie und wird viel Interessantes über den Industriepionier zu berichten wissen.

Im komfortablen Bus geht es unter anderem über die Grenzen Wetters hinaus zum Haus Harkorten, dem Geburtshaus Harkorts in Haspe. Ebenfalls führt uns die Route nach Gut Schede, wo wir bei gutem Wetter auch die letzte Ruhestätte Harkorts aufsuchen. Besonders spannend wird es, wenn wir uns ein Stück entlang der ehemaligen Eisenbahntrasse begeben, auf der Suche nach Überbleibseln der alten Trasse „Harkort-Schlebuscher Kohlenbahn“, um dann direkt vor Ort ein paar Fakten zur Geschichte der Eisenbahn zu erfahren.

Fester Bestandteil unserer Stadtrundfahrten und natürlich auch bei dieser Tour ist die Führung durch das über 100 Jahre alte Rathaus, mit Besichtigung des Ratssaals. Auch der Gang durch die historische Freiheit in Alt-Wetter wird nicht fehlen. Denn hier errichtete Harkort seine „Mechanische Werkstätte“.

Viele interessante Informationen über die Persönlichkeit Friedrich Harkort werden auf dieser Tour vermittelt, der nicht nur als Industrie- und Bahnpionier Entwicklungen anstoßen konnte, sondern auch als Politiker wirkte.

Der Kostenbeitrag beträgt 15 Euro pro Person, für Familien mit Kindern 29 Euro (max. 2 Erwachsenen/2 Kinder).

Treffpunkt ist der Bahnhof in Alt-Wetter, Abfahrt um 14 Uhr, Dauer der Tour ca. 3 Stunden.

Voranmeldung erforderlich!

Erlebniskarte Harkort – Hengsteysee

Erlebniskarte Harkort – Hengsteysee

Gemeinschaftsprojekt der Städte Hagen, Wetter (Ruhr), Herdecke und Dortmund

Ein Besuch der Freizeitregion Harkort-Hengsteysee ist ohne Zweifel ein Erlebnis! Hier verbinden sich zwei Ruhr-Stauseen, vier umliegende Städte und fünf Erlebnisspots zu einem beliebten Ausflugsziel für die ganze Familie. An den Ufern entlang lässt es sich hervorragend wandern, radfahren, joggen oder einfach nur spazieren gehen. Und auf dem Wasser fahren von Ostern bis Mitte Oktober Personenschiffe.

Mit einer neuen Erlebniskarte dieser schönen Region wollen die Tourismusexperten der vier beteiligten Städte Hagen, Dortmund. Herdecke und Wetter(Ruhr) nun eine alte Idee zu neuem Leben erwecken. Schon in früheren Zeiten gab es eine Freizeitkarte mit Rad- und Wanderwegen für das Gebiet rund um den Harkortsee und rund um den Hengsteysee, bei der allerdings das Augenmerk auf den einzelnen Städten und ihren jeweiligen Freizeitangeboten lag. Die neue Erlebniskarte richtet nun ihren Fokus eindeutig auf die Region. Die fünf Erlebnisspots sollen alle zusammen und in der Summe begeistern, als Gemeinschaftsprojekt aller Städte organisiert und vermarktet. Die Projektleitung hierfür hat die HAGENagentur in Kooperation mit den Städten Wetter(Ruhr) und Herdecke und der DORTMUNDtourismus GmbH übernommen. Die einzelnen Erlebnisspots der Karten fassen jeweils Sehenswürdigkeiten, Wander- und Radwege, Freizeitangebote wie Minigolf, Segeln, Rudern, Tretbootfahren, Paddeln, Schwimmen und Klettern und natürlich auch Gastronomieangebote, schöne Spielplätze und tolle Aussichtspunkte zusammen und zeigen die Vielfalt der Region auf. Die einzelnen Spots lassen sich ohne weiteres auch miteinander verbinden. So bietet sie Freizeitvorschläge für einen kurzen Spaziergang ebenso wie für einen ganzen Tagesausflug. Die Fahrpläne der beiden Personenschiffe auf den beiden Seen sind natürlich auch auf der Erlebniskarte abgedruckt.Die Erlebniskarte Harkort-Hengsteysee ist kostenlos und liegt ab sofort pünktlich zu Beginn der Sommersaison in den Touristeninformationen der Städte Hagen, Herdecke, Wetter (Ruhr) und Dortmund, auf den beiden Ruhrseeschiffen sowie in den anliegenden Gastronomiebetrieben, Sehenswürdigkeiten und Freizeitangeboten der einzelnen Erlebnisspots aus. Auf den Internetseiten der HAGENagentur, der Stadt Hagen, von DORTMUNDtourismus und der Städte Wetter(Ruhr) und Herdecke ist sie als Dokument zum Herunterladen hinterlegt.

Hagen, 9. August 2018

Abgesagt: Harkort-Wanderung

Abgesagt: Harkort-Wanderung

Wanderung auf den Spuren von Friedrich Harkort.
Treffpunkt und Start der drei- bis vierstündigen Wanderung ist um 11 Uhr vor dem Rathaus, Kaiserstraße 170 in Alt-Wetter. Von dort aus geht es, geleitet von Wanderführer Helmut Schuchardt, zunächst durch die historische Freiheit. Hier richtete 1819 Friedrich Harkort seine „Mechanische Werkstätte“ ein, die er durch Ergänzung um einen Hochofen, zum ersten Puddelstahlwerk in Westfalen und zum Schmiede- und Walzwerk, dem ersten integrierten Hüttenwerk in Deutschland ausbaute. Anschließend geht es bergauf zum Gut Schede, ab 1748 Sitz der Familie Harkort und bis heute in deren Eigentum und weiter durch den Wald, um zur letzten Ruhestätte Friedrich Harkorts zu gelangen. Weiter geht es Richtung Harkortberg am Turm vorbei wieder bergab. Die Tour endet am Ufer des Harkortsees, wo zum Abschluss die Möglichkeit besteht, in die Gastronomie am See einzukehren, sich zu stärken und sich über das Erlebte auszutauschen.

Friedrich Wilhelm Harkort
* 22. Februar 1793 in Westerbauer bei Hagen-Haspe; † 6. März 1880 in Hombruch, war ein deutscher Unternehmer, Politiker und frühzeitlicher Pionier der industriellen Revolution.
Im Stadtgebiet von Wetter und den angrenzenden Stadtteilen, v.a. Hagen Haspe und Herdecke finden sich noch heute Spuren des Industriepioniers.

Kostenbeitrag: 3 € pro Person

Bitte Trinkflasche nicht vergessen und festes Schuhwerk tragen.
Die Wanderung ist für Rollstühle, Rollatoren oder Kinderwagen leider nicht geeignet.

Abgesagt: Harkorttour II

Abgesagt: Harkorttour II

Thementour auf den Spuren Friedrich Harkorts

 Warum ist in Wetter und Umgebung so vieles nach „Harkort“ benannt, wie z. B. unsere Harkortstadt, der Harkortsee, Harkortberg und Harkortturm?

Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten die Teilnehmer auf unserer Thementour. Die Stadtführer/in begleitet die Gäste zu den wichtigen Stationen Friedrich Harkorts und seiner Familie und wird viel Interessantes über den Industriepionier zu berichten wissen.

Im komfortablen Bus geht es unter anderem über die Grenzen Wetters hinaus zum Haus Harkorten, dem Geburtshaus Harkorts in Haspe. Ebenfalls führt uns die Route nach Gut Schede, wo wir bei gutem Wetter auch die letzte Ruhestätte Harkorts aufsuchen. Besonders spannend wird es, wenn wir uns ein Stück entlang der ehemaligen Eisenbahntrasse begeben, auf der Suche nach Überbleibseln der alten Trasse „Harkort-Schlebuscher Kohlenbahn“, um dann direkt vor Ort ein paar Fakten zur Geschichte der Eisenbahn zu erfahren.

Fester Bestandteil unserer Stadtrundfahrten und natürlich auch bei dieser Tour ist die Führung durch das über 100 Jahre alte Rathaus, mit Besichtigung des Ratssaals. Auch der Gang durch die historische Freiheit in Alt-Wetter wird nicht fehlen. Denn hier errichtete Harkort seine „Mechanische Werkstätte“.

Viele interessante Informationen über die Persönlichkeit Friedrich Harkort werden auf dieser Tour vermittelt, der nicht nur als Industrie- und Bahnpionier Entwicklungen anstoßen konnte, sondern auch als Politiker wirkte.

Der Kostenbeitrag beträgt 15 Euro pro Person, für Familien mit Kindern 29 Euro (max. 2 Erwachsenen/2 Kinder).

Treffpunkt ist der Bahnhof in Alt-Wetter, Abfahrt um 14 Uhr, Dauer der Tour ca. 3 Stunden.

Abgesagt: Harkorttour I

Abgesagt: Harkorttour I

Thementour auf den Spuren Friedrich Harkorts

 Warum ist in Wetter und Umgebung so vieles nach „Harkort“ benannt, wie z. B. unsere Harkortstadt, der Harkortsee, Harkortberg und Harkortturm?

Antworten auf diese und weitere Fragen erhalten die Teilnehmer auf unserer Thementour. Die Stadtführer/in begleitet die Gäste zu den wichtigen Stationen Friedrich Harkorts und seiner Familie und wird viel Interessantes über den Industriepionier zu berichten wissen.

Im komfortablen Bus geht es unter anderem über die Grenzen Wetters hinaus zum Haus Harkorten, dem Geburtshaus Harkorts in Haspe. Ebenfalls führt uns die Route nach Gut Schede, wo wir bei gutem Wetter auch die letzte Ruhestätte Harkorts aufsuchen. Besonders spannend wird es, wenn wir uns ein Stück entlang der ehemaligen Eisenbahntrasse begeben, auf der Suche nach Überbleibseln der alten Trasse „Harkort-Schlebuscher Kohlenbahn“, um dann direkt vor Ort ein paar Fakten zur Geschichte der Eisenbahn zu erfahren.

Fester Bestandteil unserer Stadtrundfahrten und natürlich auch bei dieser Tour ist die Führung durch das über 100 Jahre alte Rathaus, mit Besichtigung des Ratssaals. Auch der Gang durch die historische Freiheit in Alt-Wetter wird nicht fehlen. Denn hier errichtete Harkort seine „Mechanische Werkstätte“.

Viele interessante Informationen über die Persönlichkeit Friedrich Harkort werden auf dieser Tour vermittelt, der nicht nur als Industrie- und Bahnpionier Entwicklungen anstoßen konnte, sondern auch als Politiker wirkte.

Der Kostenbeitrag beträgt 15 Euro pro Person, für Familien mit Kindern 29 Euro (max. 2 Erwachsenen/2 Kinder).

Treffpunkt ist der Bahnhof in Alt-Wetter, Abfahrt um 14 Uhr, Dauer der Tour ca. 3 Stunden.

Wandertour „Auf den Spuren Friedrich Harkorts“

Wandertour „Auf den Spuren Friedrich Harkorts“

  • Parkplatz vor dem Rathaus
  • Freiheit
  • Park der Ruhe
  • Gut Schede
  • Harkortberg
  • Parkplatz vor dem Rathaus

 

Länge: ca. 6 km
Kosten pro Person: 3 €


Startpunkt unserer Wandertour ist das im Jahr 1909 errichtete Rathaus mit der Statue des Freiherrn vom und zum Stein (1757 – 1831). Nach wenigen Metern in nordöstlicher Richtung führt uns der Weg in den historischen Stadtteil Freiheit ( Freiheit) mit ehemaligen Burgmannenhäusern, malerischen Fachwerkwinkeln (Fünf-Giebel-Eck) und den ehemaligen Wohnhäusern des Freiherrn vom und zum Stein und Friedrich Harkorts. Weitere Hinweise finden wir auf der Übersichtstafel vor der reformierten Kirche.

Die Kirche wurde auf den Mauern der ehemaligen Burgkapelle errichtet und 1894 eingeweiht (Turmbesteigung nach Absprache möglich). Rechts neben der Kirche findet sich das Harkorthaus, ein um 1700 errichtetes Fachwerkhaus mit Schieferdeckung, das im Besitz der Unternehmer-Familie Harkort war. Links neben der Kirche schließt sich die Burgruine Wetter an. Dort richtete 1819 Friedrich Harkort seine „Mechanische Werkstätte“ ein. Bis 1960 waren metallverarbeitende Betriebe in der Freiheit angesiedelt. Vom „Türmchen“ links neben der Amtshausruine bietet sich uns ein Rundblick über den Harkortsee, auf das Cuno-Kraftwerk, das Eisenbahnviadukt und den Kaisberg mit dem davor liegenden Wasserschloss Werdringen.

Der Weg führt uns weiter durch die Stadt über die Harkortstraße bis zum Park der Ruhe, dem zu Beginn des 20. Jahrhunderts angelegten weitläufigen Friedhof. Hinab zum Schnodderbach, welcher die Stadtgrenze zu Herdecke markiert, und wieder bergauf zum Gut Schede, einem Adelssitz und heutigen Bauernhof, der bis auf das 9. Jahrhundert zurückgeht und auch Haus Schede genannt wird. Ab 1748 lebte hier die Familie des Industriellen Peter Harkort, die mit dem Bau eines Rohstahlhammers in Wetter im Rahmen der Industrialisierung den Beginn der Eisen- und Stahlerzeugung im Ruhrgebiet mitgestaltete. Friedrich Harkort, der 1880 starb, wurde im Wald von Gut Schede in der nahen Erbbegräbnisstätte Harkort beigesetzt.

Durch den Wald des Ardeygebirges erreichen wir schließlich den Harkortberg mit Sportplatz und dem 1884 erbauten Harkortturm. Von hier aus sowie von dem ca. 170 m weit entfernten und Anfang 2008 eingerichteten Aussichtspunkt in Höhe des Waldsaumes auf der rechten Seite haben wir einen herrlichen Blick über den Harkortsee, die Stadt Herdecke sowie den Kaisberg.

Der Sunderweg führt uns bergab zurück zur Freiheit und unserem Ausgangspunkt, dem Parkplatz vor dem Rathaus.

Wer noch etwas Zeit und Lust mitgebracht hat, ist herzlich zu einem gemütlichen Abstecher ins Restaurant Friedrich am See ( Friedrich am See) eingeladen. Neben der dortigen Schiffsanlegestelle am Seeplatz war bis ins Jahr 2009 als Industriedenkmal ein Dampfmaschinenschwungrad aus dem ehemaligen Stahlwerk Harkort-Eicken aufgestellt. Dieses wurde später ins Gewerbegebiet Schöntal versetzt.

Harkorttour

Harkorttour

Kosten pro Person
Erwachsene 15 € | Kinder bis 17 Jahre 8 € | Familienkarte (2 Erw./2 Kinder) 29 €

Start- und Endpunkt
Historischer Bahnhof in Alt-Wetter


Auf den Spuren der Familie Harkort

Zweimal im Jahr bieten wir Ihnen eine ca. dreistündige Busfahrt an, die sich mit der Familie Harkort und ihrem Wirken in unserem Raum beschäftigt.

Im Mittelpunkt steht dabei natürlich Friedrich Harkort, der als ein wichtiger Industriepionier unserer Region gilt. Wir besuchen auf dieser Tour einige Gebäude, die mit der Familie Harkort verbunden sind. Begonnen wird mit dem Geburtshaus von Friedrich Harkort auf dem Gelände des Hauses Harkorten in Hagen-Westerbauer. Dann geht es auf kurzem Fußweg zu den noch bestehenden Gebäuden der Harkortschen Fabrik. Zurück im Bus führt uns die Fahrt entlang der ehemaligen Trasse der Harkort-Schlebuscher Kohlenbahn. Auch hier gehen wir ein paar Schritte zu Fuß, um eine Vorstellung von der ehemaligen Trasse zu bekommen. Interessante Fakten zur Geschichte der Eisenbahn runden den Zwischenstopp ab.

In Alt-Wetter besuchen wir den Bereich der Freiheit, in dem Friedrich Harkort auf dem Gelände der ehemaligen Burg Wetter 1819 seine „Mechanischen Werkstätten“ errichtet hatte. Im über 100 Jahre alten Rathaus besichtigen den Ratssaal, bevor es zur letzten Etappe der Harkort-Tour zum Gut Schede geht. Wenn die Wetter- und Wege-Verhältnisse es zulassen, endet die Tour mit einem Besuch auf dem Familien-Friedhof, auf dem Friedrich Harkort seine letzte Ruhestätte gefunden hat.

Unterwegs gibt es viel über die interessante Persönlichkeit Friedrich Harkort zu erfahren, der nicht nur als Industrie- und Bahnpionier Entwicklungen anstoßen konnte, sondern auch als Politiker wirkte.

Jubiläumsstadtführung Harkort I/III

Jubiläumsstadtführung Harkort I/III

Kosten
3 € pro Person

Treffpunkt
Vor der Burgruine in der historischen Freiheit, direkt neben dem Gemeindebüro der Ev.-Ref. Kirche Wetter-Freiheit, Im Kirchspiel 4, 58300 Wetter (Ruhr)

Ablaufplanung
14.45 Uhr: Treffpunkt Burgruine
15.00 Uhr: Start der Führung
ca. 16.00: geführter Gang von der Freiheit zur Demag entlang des historischen Pfads
16.30 Uhr: Ankunft Demag – ½ Stunde Pause mit Imbiss und Getränken
17.00 Uhr: Werksführung
18.30 Uhr: Ende der Veranstaltung

Ein Voranmeldung ist unbedingt erforderlich!


Die Jubiläumsführungen finden an drei Terminen statt und haben verschiedene Schwerpunkte. Bei der ersten Führung steht das „Leben“, zum zweiten Termin das „Soziale und politische Engagement“ Friedrich Harkorts sowie zum dritten und letzten Termin der Bereich „Technik“ im Vordergrund. Jedoch werden den Gästen bei jeder Führung vielfältige Informationen über die Person Friedrich Harkorts sowie sein Leben und Wirken vermittelt.

Die Führungen starten am Treffpunkt vor der Burgruine in der historischen Freiheit, direkt neben dem Gemeindebüro der Ev.-Ref. Kirche Wetter-Freiheit, Im Kirchspiel 4, 58300 Wetter (Ruhr). Nach der einstündigen Führung durch die Freiheit wird die Gruppe von unseren Stadtführerinnen und Stadtführern über die Kaiser- und Ruhrstraße entlang des historischen Pfads zur Demag begleitet.

Der historische Pfad führt die Besucher in 11 Stationen von der Burgruine Wetter bis zum heutigen Firmengelände der Demag. Jede Station besteht aus einer Schautafel, welche an den Laternen entlang des Weges befestigt werden. Auf den Tafeln finden wir jeweils ein großes Bild und gut lesbaren Text zu der jeweiligen Station. Die Tafeln 1 und 11 stehen als Start- und Endpunkt des Pfades für das Gründungsjahr 1819 bzw. für das Jubiläumsjahr 2019, während die Tafeln 2 bis 10 in chronologischen Abschnitten über die dazwischen liegenden Zeiträume berichten werden. Unsere Stadtführer*Innen werden einzelne Stationen des Pfades gerne in näheren Augenschein nehmen und weiteres Wissen zu den Zeiträumen an die Teilnehmer weitergeben.

Der „historische Pfad“

Tafel 1: 1819
Von den Mechanischen Werkstätten zum Global Player: Historischer Pfad durch 200 Jahre Unternehmensgeschichte der Demag

Tafel 2: 1819-1834
Dampfmaschinen und Puddelstahl: Friedrich Harkort und die Mechanische Werkstätten

Tafel 3: 1834-1872
Walzwerke und Krane: Spezialisierungen auf Burg Wetter

Tafel 4: 1872-1910
Wachstum im Ruhrtal: Vorreiter des Maschinenbaus

Tafel 5: 1910-1926
Konzentration und Innovation: Die Zeit der Deutschen Maschinenfabrik

Tafel 6: 1926-1933
Demag AG: Wachstum und Krise in der Weimarer Republik

Tafel 7: 1933-1945
Straff ausgerichtet: Die Demag im Nationalsozialismus

Tafel 8: 1945-1973
Von Wetter in die Welt: Wiederaufbau und Erfolge

Tafel 9: 1973-2000
Gemeinsam stärker: Die Demag im Mannesmann-Konzern

Tafel 10: 2000-2019
In Bewegung: Die Demag im neuen Jahrtausend

Tafel 11: 2019
Demag Cranes & Components: Committed to Performance

Jubiläumsstadtführungen Friedrich Harkort II/III

Jubiläumsstadtführungen Friedrich Harkort II/III

Kosten
3 € pro Person

Treffpunkt
Vor der Burgruine in der historischen Freiheit, direkt neben dem Gemeindebüro der Ev.-Ref. Kirche Wetter-Freiheit, Im Kirchspiel 4, 58300 Wetter (Ruhr)

Ablaufplanung
14.45 Uhr: Treffpunkt Burgruine
15.00 Uhr: Start der Führung
ca. 16.00: geführter Gang von der Freiheit zur Demag entlang des historischen Pfads
16.30 Uhr: Ankunft Demag – ½ Stunde Pause mit Imbiss und Getränken
17.00 Uhr: Werksführung
18.30 Uhr: Ende der Veranstaltung

Ein Voranmeldung ist unbedingt erforderlich!


Die Jubiläumsführungen finden an drei Terminen statt und haben verschiedene Schwerpunkte. Bei der ersten Führung steht das „Leben“, zum zweiten Termin das „Soziale und politische Engagement“ Friedrich Harkorts sowie zum dritten und letzten Termin der Bereich „Technik“ im Vordergrund. Jedoch werden den Gästen bei jeder Führung vielfältige Informationen über die Person Friedrich Harkorts sowie sein Leben und Wirken vermittelt.

Die Führungen starten am Treffpunkt vor der Burgruine in der historischen Freiheit, direkt neben dem Gemeindebüro der Ev.-Ref. Kirche Wetter-Freiheit, Im Kirchspiel 4, 58300 Wetter (Ruhr). Nach der einstündigen Führung durch die Freiheit wird die Gruppe von unseren Stadtführerinnen und Stadtführern über die Kaiser- und Ruhrstraße entlang des historischen Pfads zur Demag begleitet.

Der historische Pfad führt die Besucher in 11 Stationen von der Burgruine Wetter bis zum heutigen Firmengelände der Demag. Jede Station besteht aus einer Schautafel, welche an den Laternen entlang des Weges befestigt werden. Auf den Tafeln finden wir jeweils ein großes Bild und gut lesbaren Text zu der jeweiligen Station. Die Tafeln 1 und 11 stehen als Start- und Endpunkt des Pfades für das Gründungsjahr 1819 bzw. für das Jubiläumsjahr 2019, während die Tafeln 2 bis 10 in chronologischen Abschnitten über die dazwischen liegenden Zeiträume berichten werden. Unsere Stadtführer*Innen werden einzelne Stationen des Pfades gerne in näheren Augenschein nehmen und weiteres Wissen zu den Zeiträumen an die Teilnehmer weitergeben.

Der „historische Pfad“

Tafel 1: 1819
Von den Mechanischen Werkstätten zum Global Player: Historischer Pfad durch 200 Jahre Unternehmensgeschichte der Demag

Tafel 2: 1819-1834
Dampfmaschinen und Puddelstahl: Friedrich Harkort und die Mechanische Werkstätten

Tafel 3: 1834-1872
Walzwerke und Krane: Spezialisierungen auf Burg Wetter

Tafel 4: 1872-1910
Wachstum im Ruhrtal: Vorreiter des Maschinenbaus

Tafel 5: 1910-1926
Konzentration und Innovation: Die Zeit der Deutschen Maschinenfabrik

Tafel 6: 1926-1933
Demag AG: Wachstum und Krise in der Weimarer Republik

Tafel 7: 1933-1945
Straff ausgerichtet: Die Demag im Nationalsozialismus

Tafel 8: 1945-1973
Von Wetter in die Welt: Wiederaufbau und Erfolge

Tafel 9: 1973-2000
Gemeinsam stärker: Die Demag im Mannesmann-Konzern

Tafel 10: 2000-2019
In Bewegung: Die Demag im neuen Jahrtausend

Tafel 11: 2019
Demag Cranes & Components: Committed to Performance

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