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SUMMARY:Wanderung: Bergbauwanderweg 1
DESCRIPTION:Parkstreifen an der Grundschötteler Straße (B234) gegenüber der Einmündung Am Stoppenberg\nWald des Schlebuscher Berges\nBach Lindenbecke\nTrasse der ehemaligen Schlebusch-Harkorter Kohlenbahn\nMaschinenhaus Friederika\nIm Blumental\nGebiet der ehemaligen Kleinzeche „St. Henricus“\nParkstreifen an der Grundschötteler Straße\n\n \nLänge: ca. 8 km (3 Stunden ohne Pausen)\nKosten pro Person: 3 €\nVoranmeldung erforderlich! \n[su_expand]\nDer Weg folgt dem Verlauf der Straße  Am Stoppenberg. Wir sehen von dort weit in das Ruhrtal bei Wengern\, von dem schon Hoffmann von Fallersleben schwärmte\, es sei eines der schönsten Täler Deutschlands.  Am Schlebusch hinunter. In diesem Gebiet um  Gut Steinhausen streichen die ältesten Steinkohlenflöze Deutschlands aus. Hier ging der Bergbau schon vor mehreren hundert Jahren um. Er kam 1925 zum Erliegen und wurde nach 1945 kurzzeitig nochmals aufgenommen. \nNach etwa 700 m schwenkt der Rundweg nach links in den  Wald des Schlebuscher Berges (Übersichtstafel). Rechts und links am Wegesrand können wir Spuren des Bergbaus erkennen\, z.B. trichterförmige Vertiefungen unterschiedlicher Größe im Erdreich\, die so genannten Pingen.  \nEine große  Schachtpinge erreichen wir dem Wanderzeichen folgend nach Überqueren eines kleinen Wasserlaufes über einen nach rechts abzweigenden Stichweg. Sie steht auf dem tonnlägigen (schräg nach Untertage einlaufenden) Schacht „Frischgewagt“. Er gehörte zur Zeche „Ver. Trappe“\, die 1925 stillgelegt wurde. Im Gelände links neben der Pinge erkennt man den ehemaligen Verladeplatz und die Zuwegung.  \nZurückgekehrt zum Hauptweg\, dem wir nach rechts folgen\, sehen wir nach einigen Metern auf der rechten Seite eine weitere Pinge. Hier befand sich der Schacht „Fabian“. Nach etwa 800 m vom Eintritt in den Wald liegen in einem nach links abzweigenden Hohlweg zwei parallel zueinander verlaufende\, tief in den felsigen Untergrund eingeschnittene  Rinnen. Sie stammen offensichtlich von den großrädrigen\, einachsigen Kippkarren\, mit denen Kohlen und Bruchsteine über Jahrzehnte aus dem Schlebuscher Berg gefahren wurden – zur „Grundschötteler Straße“\, der ehemaligen Kohlenstraße. \nDer Rundweg biegt nach etwa 30 m nach rechts und leitet Sie zum  Bach Lindenbecke hinunter\, der später als „Limbecke“ in den Stollenbach mündet. Dort markiert ein Lochstein das Grubenfeld „Sct. Henricus“. Nach Überquerung des Baches schwenkt der Weg zunächst  nach rechts und nach weiteren 50 m  nach links und wir gelangen bergan steigend durch den Fichtenwald auf die  Trasse der ehemaligen Schlebusch-Harkorter Kohlenbahn.  \nSie wurde 1831 fertig gestellt\, hatte eine Länge von ca. 7\,5 km und verband die Förderschächte der Zechen „Trappe“ und „St. Peter“ mit den Hammerwerken und Werkstätten im Ennepetal\, insbesondere mit denen Harkortens in Westerbauer im heutigen Hagen-Haspe. Sie wurde zunächst als Pferdebahn betrieben. Die Wagen hatten einen eisenarmierten hölzernen Aufbau mit einem Fassungsvermögen von etwa 500 kg und liefen mit gusseisernen Rädern\, die auf zwei eng nebeneinander liegende Achsen montiert waren\, auf blechbeschlagenen Holzschienen (Spurbreite 600 mm). Verlängert bis zum Schacht „Voerster“ in Silschede und zur Hasper Hütte konnte die Bahn nach Einbau von Stahlschienen und einer Spurverbreiterung (1000 mm) auf Dampfbetrieb umgestellt werden. Nach Stilllegung der Zeche „Ver. Trappe“ 1925 hat der Schienenweg in Abschnitten noch der Fa. Knorr-Bremse (Schmandbruch) zum Gütertransport von und zum Silscheder Bahnhof (heute existiert dort der Baumarkt Klein) sowie der Hasper Hütte zum Schlackentransport zur Kippe Enerke in Volmarstein gedient. Nach Einstellung dieser Nutzung 1966 wurden auch die noch verbliebenen Geleise abgeräumt.  \nEin Teilstück der Trasse ist in den Bergbau-Rundweg einbezogen\, auf den wir jetzt  rechts einbiegen und in weitem Bogen eine tiefe Talmulde umgehen. In den Hängen dieses Tales gab es nach der Überlieferung bereits 1560 einen Stollen von ca. 370 m Länge. An der  Kreuzung der Schlebuscher Straße gehen wir auf dieser  nach rechts weiter. Auch hier befinden wir uns auf einem Teilstück der ehemaligen Kohlenbahn\, nämlich dem Zubringer von den Schächten „Friederika“ und „Constanz“. Hier schleppten zunächst Esel und Pferde die Kohlensäcke\, später zogen die Tiere der Kohlentreiber großrädrige Kippkarren über diese Strecke. Rechts an der Straße standen eine Branntweinschänke und ein Pferdestall\, die inzwischen Neubauten haben weichen müssen oder nach einem Umbau die ehemalige Nutzung nicht mehr zeigen.  \nBeim letzten Haus auf der rechten Seite führt „Am Brosen“ der Weg  links hinauf zum Hülsey. Hier endete der so genannte „Bremsberg“\, über den die am Schacht „Friederika“ gefüllten Kohlenwagen zum Kohlenbahnanschluss heruntergebremst wurden. Links neben der Straße „Am Hülsey“ lässt sich die Trassenführung noch erahnen. Etwa 130 m oberhalb führt ein  Abzweig nach links zum ehemaligen „Maschinenhaus Friederika“. Es ist wohl das älteste noch erhaltene Maschinenhaus des Ruhrreviers. Hier soll 1822 eine der ersten Dampfmaschinen aus der Mechanischen Werkstätte Friedrich Harkorts zum Einsatz gekommen sein.  \nZum Abzweig zurückgekehrt\, wenden wir uns nach links. Dem Wanderzeichen folgend gehen wir an der  Reithalle Sichelschmidt vorbei. Das umgebaute Wohnhaus ist Teil der ehemaligen Zeche „Löwe“. Hier gelangen wir auf einen alten  Kohlentreiberweg. Er stößt auf die Straße  Im Blumental\, der wir nach links folgen.  \nNach etwa 700 m knickt der Rundweg  nach rechts in das von der „Lindenbecke“ (im weiteren Verlauf „Limbecke“ und dann „Stollenbach“) durchflossene Blumental hinab. Vorbei am Gelände des Kohlenhändlers Roschewski  überqueren wir den Bach und sehen nach wenigen Metern links eine kleine Pinge\, die von einem verfüllten Lichtloch des „Schlebuscher Erbstollens“ herrührt.  Rechts in der Wiese (privat!) befindet sich der frühere nicht mehr befahrbare Zugang zum „Blumenthaler Erbstollen“.  \nWir gehen weiter die Anhöhe hinauf\, durchlaufen einen Fichtenwald und kommen auf die Straße  Am Moselshaus. Der Weg führt nach rechts\, durchquert das  Gebiet der ehemaligen Kleinzeche „St. Henricus“\, die dort von 1946 bis 1957 oberflächennahen Bergbau betrieben hat\, und führt entlang des  Hasenkamps über den  Stoppenberg zum Ausgangspunkt an der  Grundschötteler Straße.\n[/su_expand]
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SUMMARY:FamilienWetter
DESCRIPTION:Wer ist der grüne Mann am Rathaus\, wozu braucht man ein Rathaus überhaupt und warum ist eigentlich so vieles in Wetter nach »Harkort« benannt? Diese und weitere Fragen werden bei der Wanderung in Alt-Wetter beantwortet. Nach der Erkundungsrunde gibt es ein Quiz und etwas zu gewinnen! \n\nDas Event ist auch individuell buchbar. Bitte sprechen Sie uns an!\n\nStart: 11 Uhr ab Rathaus\nDauer: 2\,5 Stunden\nKosten: 25 € pro Familie\n19 € Single mit Kindern \n\nBegleitung: Susanne Puls \n\nVoranmeldung erforderlich!
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SUMMARY:Stadtrundfahrt
DESCRIPTION:Erleben Sie in dieser 3-stündigen Tour mit unserem Reisebus die Sehenswürdigkeiten unserer Harkortstadt. Auf dem Programm stehen zunächst das Rathaus mit seinem historischen Sitzungssaal und ein Rundgang durch die Freiheit in Alt-Wetter. Weiter geht’s – eventuell über den Harkortberg – nach Wengern. Hier weiß der Stadtführer interessante Geschichten und Hintergründe zu berichten – über das alte Fachwerkgebäude Leimkasten und die Kochbuch-Autorin Henriette Davidis. Während der Fahrt nach Volmarstein über Vosshöfen erfahren die Teilnehmer Wissenswertes über den Bergbau in Wetter und frühe Industrieansiedlungen. Weitere Stationen und Highlights der Tour sind das Schlossdenkmal auf dem Dorfplatz in Volmarstein sowie der traumhafte Blick ins Ruhrtal.  \nGern können Sie auch eine individuell gestaltete Stadtrundfahrt bei uns buchen; wir richten uns da gern ganz nach Ihren Wünschen und Vorstellungen.  \nSaison:\nApril bis Oktober\nSonntags jeweils in der ersten Monatshälfte; individuelle Buchungen sind möglich  \nDauer:\n3 Stunden \nKosten pro Person:\nErwachsene 15 € | Kinder bis 17 Jahre 8 € | Familienkarte (2 Erw./2 Kinder) 29 €\nDer Kostenbeitrag beinhaltet einen Mittagsimbiss in einem unserer Wetteraner Restaurants (Mindestteilnehmerzahl 10) oder Kaffee und Kuchen. \nStart- und Endpunkt:\nHistorischer Bahnhof in Alt-Wetter \nVoranmeldung erforderlich!
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LOCATION:Bahnhof Alt-Wetter\, Bahnhofstraße 19\, Wetter (Ruhr)\, NRW\, 58300\, Deutschland
CATEGORIES:Alt-Wetter,Esborn,Stadtrundfahrten,Volmarstein,Wengern
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SUMMARY:Abenteuertag auf Burg Volmarstein für Familien mit Kindern
DESCRIPTION:Gute Nachrichten für die kleinen Abenteurer*innen und Fans von Rittern\, Sagen und Legenden: Wir haben einen Ersatztermin für unseren Abenteuertag auf der Burgruine Volmarstein. \nDer Stadtmarketing für Wetter e.V. lädt Familien mit Kindern von 6 bis 10 Jahren herzlich ein am Sonntag\, den 22. August einen abenteuerlichen Tag auf der Burg Volmarstein zu verbringen. \nWanderführer Markus Liffers nimmt seine kleinen und großen Teilnehmer*innen mit auf eine Reise ins Mittelalter voller Sagen und Legenden und erzählt spannend und kindgerecht Geschichten vom \,\,Grafen von der Recke-Volmarstein“ und der \,\,Ruhrnixe“. \nBei den Ritterspielen können die Kleinen dann ihr Geschick im \,\,Schwertkampf“ und anderen Turnieraufgaben unter Beweis stellen\, nachdem die Gruppe anschließend zu einer kleinen Wanderung aufbricht. \nDas Abenteuer endet mit einer Schatzsuche rund um die Burgruine\, denn der Hofnarr hat in der Zeit heimlich einen Schatz versteckt den es zu suchen gilt\, zur Lösung des Rätsels hat er lediglich ein Gedicht dagelassen. \n  \nStart: 15 Uhr\, Burgruine Volmarstein \nDauer: 2 – 2\,5 Stunden \nKostenbeitrag: € 10\,-/Familie (2 Erwachsene mit Kindern)\, € 5\,-/1 Elternteil mit Kindern \nEin bisschen Ausdauer\, Trinkflasche und festes Schuhwerk sind mitzubringen\, für Kleinkinder ist die Veranstaltung nur bedingt geeignet. \n  \nAufgrund der Corona-Schutzverordnung müssen die Kontaktdaten der Teilnehmer*innen vorab aufgenommen und für die Dauer von 4 Wochen aufbewahrt werden. Gleichzeitig ist die Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzt. Während der Wanderung müssen die zu dem Zeitpunkt geltenden Corona-Bestimmungen selbstverständlich eingehalten werden. \nEine vorherige Anmeldung beim Stadtmarketing für Wetter e.V. ist somit unbedingt unter Tel. 02335 802092 oder an kontakt@stadtmarketing-wetter.de erforderlich.
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SUMMARY:Seefest light
DESCRIPTION:Nun ist es offiziell\, vom 27. bis 29. August heißt es wieder \,\,Gemeinsam Feiern“! Die Stadt Wetter (Ruhr) veranstaltet\, in Kooperation mit dem Kulturzentrum Lichtburg\, das Seefest light auf dem Gelände des Naturbades. \nAuch wenn der Eintritt kostenlos ist\, ist es unabdingbar ein Ticket online zu buchen. Für jeden der drei Tage stehen jeweils 500 Eintrittskarten zur Verfügung. Ab Montag\, den 9. August\, 0 Uhr\, können Sie sich hier auf unserer Homepage für ein Tagesticket registrieren\, so werden gleichzeitig auch die Kontaktdaten zur Kontaktrückverfolgung erhoben. Nach der Registrierung erhalte Sie eine Bestätigungsmail mit einem QR-Code\, der vor Ort direkt vom Handy gescannt werden kann\, alternativ kann man die Bestätigung einfach ausdrucken. \nWer nicht die Möglichkeit hat\, online zu buchen\, kann bei uns im Büro persönlich vorbeikommen. Wir nehmen dann gemeinsam die Registrierung vor und drucken das Ticket aus. \nDer Einlass zum Seefest erfolgt nur gegen Vorlage des Tagestickets sowie dem Nachweis über eine der drei „Gs“ – getestet\, geimpft oder genesen. Am Eingang an der Kasse des Naturbades sowie beim Ausgang am DLRG-Gelände\, wird der QR-Code des Tickets gescannt. Es ist möglich\, das Gelände zwischendurch zu verlassen und später wiederzukommen. \nFür das Kulturprogramm\, das auf einer großen überdachten Bühne stattfinden wird\, zeichnet in diesem Jahr die Lichtburg verantwortlich. Los geht es am Freitag\, 27. August\, mit dem musikalisch untermalten Einlass ab 17 Uhr. Gegen 19 Uhr heißt es dann „Chill & Grill“ mit Sara Lahn. \nTags darauf\, am Samstag\, geht es bereits um 15 Uhr los. Um 16 Uhr wollen die Singer-/Songwriter „Sternenfänger“ das Publikum verzaubern. Um 18 Uhr lädt Don Enzo dann zur Schlager-Show\, bevor die Coverband „Live @ Five“ ab 20 Uhr für Hits und Stimmung sorgt. \nDer Sonntag beginnt wie beim „klassischen“ Seefest mit einem Gottesdienst (10 Uhr). Von 12 bis 14 Uhr gibt es eine Mittagsmatinee mit Livemusik (Klavier). Der Familientag startet ab 13 Uhr mit einem Kinderprogramm. \nNeben einem Kinderkarussell und einem Bungeetrampolin können sich die Kinder auf eine Show und einen Walking Act mit der Clownin Trine freuen. Für die Getränke an den drei Tagen sorgt die Lichtburg mit zwei Bierwagen – hier gibt es natürlich auch reichlich Antialkoholisches. Der FC Wetter sorgt für Leckereien vom Grill\, die SG Demag für Kaffee und Kuchen und der Löschzug Grundschöttel der Freiwilligen Feuerwehr will vegetarische Köstlichkeiten anbieten. \nFoto: Stadt Wetter (Ruhr) \nZur Anmeldung: Online-Terminbuchung von Naturbad-Gelände (terminland.eu)
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LOCATION:Freibad-Gelände\, Gustav-Vorsteher-Straße 38\, Wetter (Ruhr)\, DE
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