Anspruchsvoll und sportlich „Auf den Spuren von Friedrich Harkort“ unterwegs!

Am Sonntag, 20. Juni laden wir alle Interessierten zur sportlichen und anspruchsvollen Wanderung „Auf den Spuren von Friedrich Harkort“ ein.

Treffpunkt und Start der drei- bis vierstündigen Wanderung ist um 11 Uhr vor dem Rathaus, Kaiserstraße 170 in Alt-Wetter. Von dort aus geht es auf „Harkorts Spuren“, geleitet von Gästewanderführer Helmut Schuchardt, zunächst durch die historische Freiheit. Hier richtete 1819 Friedrich Harkort seine „Mechanische Werkstätte“ ein, die er durch Ergänzung um einen Hochofen, zum ersten Puddelstahlwerk in Westfalen und zum Schmiede- und Walzwerk, dem ersten integrierten Hüttenwerk in Deutschland ausbaute. Anschließend geht es bergauf zum Gut Schede, ab 1748 Sitz der Familie Harkort und bis heute in deren Eigentum. Die Strecke führt die Teilnehmer weiter durch den Wald, um zur letzten Ruhestätte Friedrich Harkorts zu gelangen. Anschließend geht es weiter Richtung Harkortberg, am Harkortturm vorbei und wieder bergab. Die Tour endet am Ufer des Harkortsees, wo zum Abschluss die Möglichkeit besteht in die Gastronomie am See einzukehren.

Kostenbeitrag: 3 € pro Person

Bitte Trinkflasche nicht vergessen und festes Schuhwerk tragen.

Aufgrund der Corona-Schutzverordnung müssen die Kontaktdaten der Teilnehmer*innen vorab aufgenommen und für die Dauer von 4 Wochen aufbewahrt werden. Gleichzeitig ist die Teilnehmerzahl auf 20 Personen begrenzt. Während der Wanderung müssen die zu dem Zeitpunkt geltenden Corona-Bestimmungen selbstverständlich eingehalten werden.

Eine vorherige Anmeldung beim Stadtmarketing für Wetter e.V. ist somit unbedingt unter Tel. 02335 802092 oder an kontakt@stadtmarketing-wetter.de erforderlich.

Kurzinfo zur Person Friedrich Wilhelm Harkort:

* 22. Februar 1793 in Westerbauer bei Hagen-Haspe; † 6. März 1880 in Hombruch, war ein deutscher Unternehmer, Politiker und frühzeitlicher Pionier der industriellen Revolution.

Im Stadtgebiet von Wetter und den angrenzenden Stadtteilen Hagen-Haspe und Herdecke finden sich noch heute Spuren des Industriepioniers.

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