WER IST "STADTMARKETING FÜR WETTER E.V."?

Der Verein Stadtmarketing für Wetter e.V. setzt sich seit vielen Jahren (1995) für die Präsentation des Standortes Wetter und die gezielte Imagepflege sowie für die Verbesserung der Attraktivität der Stadt Wetter (Ruhr) gegenüber Bürgern der Stadt Wetter (Ruhr), Bürgern des Umlandes, ansässigen sowie ansiedlungswilligen Unternehmen ein. Der Verein will hierzu durch ideelle, sachliche und/oder finanzielle Unterstützung geeigneter Veranstaltungen im kulturellen, sportlichen, wirtschaftlichen, sozialen und/oder ökologischen Bereich beitragen. Der Verein kann auch sonstige zur Erreichung des Vereinszweckes geeignet erscheinende Maßnahmen durchführen (z. B. Planungs- und Arbeitshilfen, Veröffentlichungen und ähnliche Leistungen).

KONTAKTINFORMATIONEN

Grüße von den Oberschenkeln

Rundkurs:

Daten:

Streckenbeschreibung:

Nach dem Winter ist diese Strecke erst mal "ein Ziel". Wer nicht in guter Form ist oder keine Lust auf Schmerzen hat, der sollte sie nicht zu früh im Jahr angehen. Lieber noch einige Kilometer in der Ebene strampeln und dabei an das "große Ziel" denken. Die Strecke bietet kräftezehrende Anstiege und irre Abfahrten, ungestörte Blicke über sanft gewellte Wiesen und dunkle Passagen zwischen Bäumen – kurz: das Bergische Land. Wer sich gerne in die Höhe quält und Abfahrten liebt und zudem über ein gut laufendes, sportliches Rad verfügt, für den ist dieses Terrain ein Traum. Diese Tour ist nur ein Beispiel, es gibt unzählige Möglichkeiten, die Strecke abzukürzen oder auszudehnen.

Wir starten am  Parkplatz Oberwengern. Es geht hinunter auf der  Hoffmann-von-Fallersleben-Straße, um dann an deren Ende rechts auf die  Oberwengerner Straße abzubiegen. An der Ampel zur Ruhrbrücke halten wir uns ebenfalls  rechts und folgen der Hauptstraße entlang der Ruhr, welche nach wenigen Kilometern in die  Hagener Straße übergeht. Am Ende in Hagen-Vorhalle angekommen, fahren wir rechts auf die  Westtraße, um nach knapp 1,2 km leichter Steigung wiederum rechts in die  Untere Lindenstraße einzubiegen, die wir nach etwa 150 m zugunsten des  Wolfskuhler Weges wieder verlassen. Der Straße führt knackig zum Ortsteil Tücking hinauf. In  Serpentinen geht es aufwärts – die Oberschenkel grüßen zum ersten Mal.

Auf der  Tückingstraße fahren wir ins Tal.

Auf dem  Kurt-Schumacher-Ring kommt man nach Hagen-Haspe, wo wir nach links in die  Haenelstraße einbiegen, um nach Ennepetal-Voerde zu gelangen. Entlang der  Voerder- und  Hagener Straße fahren wir durch  Hasperbach und erklimmen danach Ennepetal-Voerde.

Oben an der Kreuzung angekommen biegen wir links in die  Lindenstraße und fahren in sanften Anstiegen auf der  Breckerfelder Straße vorbei an  Oberbauer und im weiteren Verlauf auf der  Deller Straße in Richtung  Königsheide.

Anschließend biegen wir nach rechts auf die  Hagener Straße ab und kommen nach einer rauschenden Talfahrt in den Ort  Breckerfeld.

Ortsausgangs geht es erneut auf der  Frankfurter Straße zur höchsten Erhebung: der Wengeberg ist 441 m hoch und damit die höchste Erhebung der Stadt Breckerfeld und des Ennepe-Ruhr-Kreises. Die Oberschenkel brennen bereits, aber die Schmerzen werden mit einem fürstlichen Ausblick auf die Sauerlandhügel belohnt.

Nach Überquerung der Brücke fahren wir in Richtung Ennepetal  rechts ab. Auf der welligen Fahrt vorbei an  Altenbreckerfeld bietet sich im Restaurant Zum Jägerheim ( Zum Jägerheim) eine schöne Gelegenheit zur Erfrischung.

Nach ein paar  Serpentinen abwärts erreichen wir die Ennepetalsperre. Hier biegen wir  links ein, um diese über die  Staumauer zu überqueren. Wenn man alternativ noch eine kleine Rampe zusätzlich nehmen will, so kann man nach etwa 400 m weiter  links auf die Walkmühle abbiegen, um nach einer kurzen Talfahrt den ruppigen Anstieg zur Ennepetalsperre zu erklimmen. Oben angekommenen biegen wir  scharf nach rechts ab. Hier kommt schon der nächste Hügel, der uns in den Ort Filde mit dem herrlichen Landhaus Filde ( Landhaus Filde) führt und dort zur Rast einlädt.

Weiter geht es in Richtung Süden auf und ab über kleine Straßen und über  Wönkhausen (fast) bis zum  Flugplatz Radevormwald-Leye. Zumeist ist auf dieser Straße sehr wenig los, auch wenn man nie ganz alleine ist.

Oben an der  Hauptstraße 483 angekommen, führt die Straße wellig rechts ab bis zum  Abzweig Schlagbaum. Hier geht es rechts abwärts auf der Heilenbecker Straße vorbei an der Heilenbecker-Talsperre ( Heilenbecker-Talsperre) nach Ennepetal.

Auf der Abfahrt findet man kurz nach dem  Abzweig zur Heilenbecker Talsperre auf der rechten Seite das Restaurant  Haus an der Linde, wo ein herrlicher Biergarten zur Rast einlädt.

In Ennepetal biegen wir  rechts auf die Kölner Straße. An Gevelsberg vorbei jagen wir entlang der  Hagener Straße auf flachem Terrain in Richtung Hagen.

Links ab vorbei an Baukloh bietet die  Vogelsanger Straße das letzte zu nehmende Hindernis. Im Ortsteil Schmandbruch gibt es die letzte Möglichkeit, sich im  Haus Kriegeskorte zu erfrischen.

 Kurz vor der Autobahnbrücke liegt linksseitig das ca. 200.000 m2 große Gewerbegebiet Am Nielande, wo u.a. das Familienunternehmen ABUS (Haussicherheit und mobile Sicherheit) seinen  modernen Standort hat.

Nachdem wir den Ortsteil Schmandbruch durchfahren haben, geht es wellig zurück über  Grundschöttel zum  Parkplatz Oberwengern.

Bildergalerie (1)

Diese Bildergalerie hat sich im Jahr 2016 mit Eindrücken rund um das Thema Grüße von den Oberschenkeln entwickelt. Wir laden Sie herzlich zum Stöbern ein. Klicken Sie auf ein Bild, um in den Galerie-Modus zu wechseln. Falls Sie selbst ambitionierter Fotograf sind, so würden wir uns freuen, wenn Sie diese Sammlung durch die Bereitstellung Ihrer Aufnahme bereichern würden.