WER IST "STADTMARKETING F├ťR WETTER E.V."?

Der Verein Stadtmarketing f├╝r Wetter e.V. setzt sich seit vielen Jahren (1995) f├╝r die Pr├Ąsentation des Standortes Wetter und die gezielte Imagepflege sowie f├╝r die Verbesserung der Attraktivit├Ąt der Stadt Wetter (Ruhr) gegen├╝ber B├╝rgern der Stadt Wetter (Ruhr), B├╝rgern des Umlandes, ans├Ąssigen sowie ansiedlungswilligen Unternehmen ein. Der Verein will hierzu durch ideelle, sachliche und/oder finanzielle Unterst├╝tzung geeigneter Veranstaltungen im kulturellen, sportlichen, wirtschaftlichen, sozialen und/oder ├Âkologischen Bereich beitragen. Der Verein kann auch sonstige zur Erreichung des Vereinszweckes geeignet erscheinende Ma├čnahmen durchf├╝hren (z. B. Planungs- und Arbeitshilfen, Ver├Âffentlichungen und ├Ąhnliche Leistungen).

KONTAKTINFORMATIONEN

Kirchengeschichte

Hinweis:

Betrachtet werden hier die Kirchengemeinden, dessen Kirchen aktuell in unsere Kirchenf├╝hrungen einbezogen werden.

Die "Alte Kirche" und die Vorgeschichte der Reformation

Nach der Christianisierung unserer Heimat, die unter den Karolingern ihren Abschluss fand, geh├Ârten die "heutigen" Wetterschen Pfarreien (Alt-Wetter/Volmarstein/Wengern) zum Dekanat Wattenscheid und unterstanden damit kirchlich dem Erzbischof von K├Âln. Das ├Ąnderte sich auch nicht, als die Grafen von der Mark, die um die Mitte des 13. Jahrhunderts ihre Burg Wetter als Bollwerk gegen die Herren von Volmarstein errichteten, in langj├Ąhrigen K├Ąmpfen die politische Selbstst├Ąndigkeit gegen├╝ber den weltlichen Machtanspr├╝chen des K├Âlner Stuhls durchsetzten und behaupteten.

F├╝r die Durchf├╝hrung der Reformation nach lutherischem Bekenntnis war dies von gro├čer Bedeutung, besonders nachdem die Mark mit Kleve, Ravensberg, J├╝lich und Berg vereinigt wurde und damit eine starke politische Macht neben der der m├Ąchtigen Erzbisch├Âfe von K├Âln in ihrer Hand vereinigten.

Der Beginn der Reformation in Deutschland wird allgemein mit den 95 Thesen zur Bu├čpraxis in Wittenberg im Jahre 1517 in Verbindung gebracht. Dies war eine zeitgem├Ą├če und durchaus ├╝bliche Art unter Theologieprofessoren, theologische Diskussionen anzusto├čen. Luther selbst hatte mit diesem Thesenanschlag keinesfalls vor, eine von der katholischen Kirche abgel├Âste christliche Konfession oder eine "neue Kirche" zu gr├╝nden. Vielmehr prangerte er die Missst├Ąnde in der bestehenden christlichen Kirche an. Es hatte bereits vor Luther Bestrebungen gegeben, diese Missst├Ąnde zu beseitigen. Jedoch war es grunds├Ątzlich von dem Verhalten der Obrigkeit in den einzelnen Regionen Deutschlands abh├Ąngig, wie weit Reformen greifen konnten.

Einf├╝hrung der Reformation im Herzogtum Kleve-Mark

Auch in unserer Heimat war die "alte Kirche" nicht frei geblieben von den bekannten Missst├Ąnden. Als Luther zur Verk├╝ndigung des reinen Evangeliums aufrief, fand er auch hier im Westen des Reiches Ohren und Herzen, die bereit waren, seine Lehre anzunehmen. In unserer Region Kleve-Mark, dessen Bischof Adolf III. von Schauenburg (Erzbistum K├Âln) die Reformgedanken Luthers ablehnte, wurde der "evangelische Prediger" aus dem kirchlichen Machtbereich entfernt. Die weltlichen Landesherren, die Herz├Âge von Kleve-Mark, Anh├Ąnger des Humanismus, waren zun├Ąchst den Reformen nicht zugetan und scheiterten auch an eigenen Reformversuchen.

Erst unter Herzog Wilhelm von Kleve-Mark (1539-1592) zeigte sich die Obrigkeit offen f├╝r beide Religionsauffassungen. Vor diesem politischen Hintergrund vollzog sich nun die Einf├╝hrung der Reformation auch im politischen Machtbereich der Kleve-Mark, wenn auch stellenweise versucht wurde, die alte Ordnung mit Gewalt und Richtschwert wieder herzustellen. Doch war die einmal entfachte Flamme nicht mehr auszutreten.

Auch in unserer Region, dem heutigen Wetter, lie├č sich der reformatorische Gedanke nicht mehr verdr├Ąngen. Wenn auch zu unterschiedlichen Zeiten und aus unterschiedlichen Gr├╝nden, so sind die Kirchengemeinden Dorf-Wetter und Freiheit Wetter (beide zusammen bilden heute den Stadtteil Alt-Wetter), Dorf-Volmarstein (heute Ortsteile Volmarstein und Grundsch├Âttel) sowie Dorf-Wengern (heute Ortsteile Wengern und Esborn) im Regierungszeitraum von Herzog Wilhelm von Kleve-Mark zum lutherischen Glauben gewechselt (Wengern im Jahr 1534, Freiheit im Jahr 1550, Dorf-Wetter im Jahr 1557, Volmarstein im Jahr 1564).

Die Gegenreform und ihre Auswirkung im Herzogtum Kleve-Mark und im Raum Wetter

Der Landesherr Herzog Wilhelm von Kleve-Mark wurde ab 1567 ernstlich krank und dadurch gewann die spanische Partei an seinem Hof zunehmenden Einfluss. Unter dessen Einfluss erkl├Ąrte er 1580, dass er das Lutherische Bekenntnis nicht mehr dulden k├Ânne.

Noch schwerer wurde die Verfolgung der neuen Lehre unter der Regierung seines Nachfolgers, des geisteskranken Johann Wilhelm (1592-1609). Mehrmals drangen in dieser Zeit spanische Truppen mordend und brandschatzend bis in die Grafschaft Mark vor, um das Land mit Waffengewalt zum alten Glauben zur├╝ckzuf├╝hren. Auch unsere engere Heimat wurde von den fremden Kriegsv├Âlkern drangsaliert. Die Burg Wetter war in dieser Zeit oft Schutzburg f├╝r bedr├Ąngte evangelische Pfarrer der Nachbargemeinden Herdecke, Wengern und Ende.

Nach dem Tod von Johann Wilhelm im Jahr 1609 erhoben der Kurf├╝rst von Brandenburg und der Pfalzgraf von Neuenburg, beide Anh├Ąnger der lutherischen Lehre, Erbanspruch auf das F├╝rstentum und regierten es gemeinsam. Eine wirkliche Beruhigung der Erbverh├Ąltnisse erfolgte jedoch erst mit dem Vertrag von 1666, in welchem dem Kurf├╝rst von Brandenburg Kleve, Mark und Ravensberg das F├╝rstentum Mark zugesprochen wurde. Die preu├čisch regierte Mark blieb also preu├čisch. Der Kurf├╝rst von Brandenburg hatte schon vor dieser Zeit das evangelisch-reformierte Bekenntnis angenommen. Dies festigte auch das lutherische Bekenntnis in unserem Lande.

Die Auswirkungen des Drei├čigj├Ąhrigen Krieges im Herzogtum Kleve-Mark und im Raum Wetter

In den Folgejahren besetzten immer wieder fremde Truppen (Spanier, Holl├Ąnder) das m├Ąrkische Land und verunsicherten die hier wohnende Bev├Âlkerung zusehends. Wenige Jahre sp├Ąter begann der Dre├čigj├Ąhrige Krieg (1618-48) und damit eine neue Notzeit f├╝r unsere heimisch Bev├Âlkerung. In der Auspl├╝nderung und Drangsalierung der hiesigen Bewohner stand keine der kriegsf├╝hrenden Parteien der anderen nach. Truppen der katholischen Liga ebenso wie die protestantische Union brandschatzten das Land genau so wie Kroaten, Italiener und Spanier. Hinzu kam die im Jahre 1636 ausgebrochene Pest. Beides dezimierte die Bev├Âlkerung in dieser Region teilweise bis auf ein Drittel. In Wetter-Dorf waren bereits vor Ende des Drei├čigj├Ąhrigen Krieges von 84 H├Ąusern 32 zerst├Ârt und die Bev├Âlkerung auf 24 dezimiert.

Aber das lutherische Bekenntnis war geblieben, obwohl vor├╝bergehend Weisungen vorlagen, amtierende evangelische Prediger durch katholische Priester zu ersetzen. Dazu kam es in Wetter jedoch nicht mehr, denn Grundlage f├╝r die strittigen Kirchenbesitze waren die Rechtsverh├Ąltnisse von 1609, als Cleve-Mark unstrittig im protestantischen Besitz war. Beim Friedensschluss in M├╝nster und Osnabr├╝ck 1648 wurde der Augsburger Religionsfriede von 1555 best├Ątigt und auch auf die "Reformierten Lutheraner" ausgedehnt.

Die Neuformierung der evangelischen Kirche in preu├čischer Zeit im Raum Wetter

Eine endg├╝ltige Beruhigung der Verh├Ąltnisse trat erst ein, nachdem im Jahre 1666 der Klevische Erbfolgestreit beendet und Cleve-Mark und Ravensberg dem Kurf├╝rsten von Brandenburg zugesprochen wurde. Schon lange vorher (1610) hatten sich die reformierten Gemeinden insgesamt in einer Generalsynode zusammengeschlossen. 1612 war das gleiche in Unna auf lutherischer Seite geschehen. Die Synode als gesetzgebende, verwaltende und richterliche Instanz f├╝hrte einheitliche Kirchenordnungen ein, regelte den Gottesdienst und k├╝mmerte sich um Liturgie, Katechismus und Gesangbuch. Die Bibel in seiner lutherischen ├ťbersetzung begann das meistgelesene Volksbuch zu werden.

In der bezirklichen Einteilung war Wetter-Dorf zum Sitz des Amtes eines kirchlichen Verwaltungsbezirkes geworden, zu der 13 Gemeinden mit 17 Predigern geh├Ârten. Gegen Ende des 18. Jahrhunderts hat unsere Heimatstadt Wetter durch die St├Ądte-Reformen Friedrich des Gro├čen ihre Bedeutung als zentrale Verwaltungsstadt – auch in Bezug auf die Kirchenverwaltung – verloren und an Hagen abtreten m├╝ssen.

Einf├╝hrung und Behauptung der reformierten Kirche in der Freiheit Wetter

F├╝r die Gr├╝ndung der reformierten Gemeinden in den klevisch-m├Ąrkischen L├Ąndern waren drei Faktoren besonders f├Ârderlich:

  • Zum einen kamen zahlreiche Anh├Ąnger der "Calvinistischen Lehre" als Vertriebene aus Frankreich und Holland in das Herzogtum und schlossen sich unter der zun├Ąchst toleranten Regierung des Herzogs Wilhelm zu Gemeinden zusammen.
  • Zum anderen genoss das reformierte Bekenntnis, das erst 1648 (Ende des Drei├čigj├Ąhrigen Krieges) in den Schutz des Augsburger Friedens mit eingeschlossen wurde, das besondere Wohlwollen des Brandenburgischen Kurf├╝rsten, der seit 1613 selbst den "Reformierten" angeh├Ârte. Auch der Wettersche Droste J. Freiherr von Loe f├Ârderte als preu├čischer Beamter und reformierter Christ diese Lehre und im Jahre 1657 wurde der reformierten Gemeinde die Schlosskapelle, von der 1550 die Reformation in Wetter ausgegangen war, nebst Eink├╝nften mehrerer Vikarien zugeteilt.
  • Gleichzeitig erfuhr die Gemeinde in dieser Zeit eine wesentliche Verst├Ąrkung durch die Klingenschmiede, die in ihrer bergischen Heimat wegen ihres reformierten Glaubens bedr├Ąngt und vom Gro├čen Kurf├╝rsten von 1661 an im Amt Wetter unter besonderem hoheitlichen Schutz angesiedelt wurden.

Union beider evangelischen Kirchen (evangelisch-lutherisch und evangelisch-reformiert) in ganz Preu├čen und der Versuch dieser Union in Wetter

Der preu├čische K├Ânig Friedrich Wilhelm III. regte an, ab 1817 – dem 300. Jubil├Ąumstag der Reformation – eine Union der beiden evangelischen Kirchen in ganz Preu├čen herbeizuf├╝hren. Dieser Aufruf fand in Preu├čen geteilten, aber in den "reformierten" Ministerien der Grafschaft Mark freudigen Widerhall. Auch die beiden Synoden stellten einm├╝tig fest, dass die "Abweichungen der Bekenntnisse nur von geringem Inhalt" seien.

Auch in Wetter war der Gedanke mit Feuereifer aufgegriffen und auch dem K├Ânig mitgeteilt worden, beide Gemeinden seien zu einer "Evangelisch christlichen Gemeinde" zusammengeschlossen und das Abendmahl, die Konfirmation und die Priesteramtsnachfolge in g├Ąnzlicher Verschmelzung beider Gemeinden werde vorbereitet. Nach halbj├Ąhrigem Bestehen dieser Vereinigung scheiterte sie – trotz k├Âniglich ge├Ąu├čertem Missfallen. Abstimmungsgem├Ą├č blieb jedoch die Variante einer Vereinigung in Form einer "Christlichen Gemeinde" ohne Verschmelzung der Pfarrstellen und Besitzt├╝mer. Genau genommen war diese Form der Union keine Union, sondern es bestanden weiterhin zwei eigenst├Ąndige evangelische Gemeinden, die aber in vielen Bereichen zusammen arbeiteten.

Auch in den oberen kirchlichen Instanzen ergaben sich damals bei der Beratung ├╝ber die praktische Durchf├╝hrbarkeit der Union erhebliche Schwierigkeiten. Letztlich f├╝hrte die Forderung der Gemeinden und Synoden, das presbyterial-synodale Element st├Ąrker zu durchdringen, dazu, dass im Jahr 1835 die Genehmigung f├╝r die "Kirchenordnung f├╝r Westfalen und Rheinprovinz" zum Tragen kam. Sie sah vor, die presbyterial-synodale Verfassung beizubehalten.

Seit dem Zusammenbruch der Monarchie im Jahr 1918 steht der Kirche allein die gesetzgebende, verwaltende und disziplinarische Befugnis innerhalb ihres Bereiches zu. Die Selbstst├Ąndigkeit gegen├╝ber dem Staat ist 1948 bei der Gr├╝ndung der "Evangelischen Kirche in Deutschland" (EKD) erneut zum Ausdruck gekommen.

Die presbyterial-synodale Verfassung ist f├╝r das kirchliche Leben in unserer Heimat von entscheidender Bedeutung gewesen. Das Scheitern einer vollst├Ąndigen Bereinigung der beiden Kirchen hat zun├Ąchst Verstimmung hervorgerufen, aber die st├Ąndig zunehmende Zusammenarbeit nicht beeintr├Ąchtigen k├Ânnen. Ein Ausdruck dieser Zusammenarbeit in Missions- und F├╝rsorget├Ątigkeiten und vor allem der sp├Ąter gegr├╝ndeten kirchlichen Vereine f├╝r gemeinsame Aufgaben wurde das Anfang des 20. Jahrhunderts errichtete evangelische gemeinsame Gemeindehaus in Alt-Wetter. Diese konstruktive Zusammenarbeit insbesondere im Sozialbereich hat bis heute Ihre Intensit├Ąt und Wichtigkeit erhalten.

Neues katholisches Leben in Alt-Wetter (vom Betsaal zur neuen Kirche)

Nach der Reformation der Kirche in der Freiheit durch Pfarrer Blankenagel im Jahr 1550 und Pfarrer Fischer im Dorf Wetter im Jahr 1557 vergingen 300 Jahre, bis der Katholizismus auch in Wetter wieder Fu├č fassen konnte.

Im Jahre 1851 wurde im Dorf Wetter eine katholische Missionsstelle gegr├╝ndet. Bis zu dieser Zeit mussten die wetterschen Katholiken nach Herdecke gehen, wo ihre zugeh├Ârige katholische Kirchengemeinde lag. Auf Initiative des dortigen Pfarrers Struck wurde eine katholische Missionsstelle in Wetter als eine der ersten Missionsstellen der Grafschaft Mark gegr├╝ndet und ein Betsaal im angekauften Haus des Schreinermeisters Wilhelm Schmitz eingerichtet, der auch zu Schulunterricht durch den Missionsvikar genutzt wurde (erster Missionsvikar war Theodor Bonsmann). Es erregte allgemein Freude, dass die andersgl├Ąubige Bev├Âlkerung Wetters rege Anteilnahme bekundeten. Als Patrone f├╝r den Betsaal bzw. f├╝r die Kapelle wurden die Apostel Peter und Paul gew├Ąhlt und sp├Ąter auch in der neuen Kirche beibehalten.

Seit 1871 bem├╝hte man sich um die Errichtung einer selbstst├Ąndigen Pfarrei Wetter. Da Herdecke eine k├Ânigliche Patronatsstelle war, bedurfte es einer staatlichen Genehmigung, die nach vielen abschl├Ągigen Bescheiden im Jahre 1889 endlich vom Bischof erteilt wurde. Diese Genehmigung war mit der Verpflichtung verbunden, alle Pfarrhandlungen im Namen des Herdecker Pfarrvorstandes vorzunehmen. Im August 1892 erfolgte die staatliche Genehmigung mit folgender Bestimmung: "Die katholischen Bewohner der Gemeinden Wetter, Wengern, Esborn (und weitere Teile des Magistratsbezirkes Herdecke) werden mit sofortiger Wirkung zu einer selbstst├Ąndigen Pfarrgemeinde Wetter vereinigt." Die Folge war, dass die katholische Gemeinde in Wetter eine eigene Kirche bekam, deren Bau vom Kirchenvorstand in Herdecke beschlossen wurde.

Mittlerweile gibt es 2 weitere katholische Kirchengemeinden in Wengern und Grundsch├Âttel, die eigene Kirchengeb├Ąude haben, jedoch bedeutend sp├Ąter gegr├╝ndet worden sind. Sie trugen der wachsenden Bev├Âlkerung im 20. Jahrhundert Rechnung.

Weitere Kirchengemeinden in Wetter

Schon im 19. und auch im 20. Jahrhundert etablierten sich weitere 7 Kirchengemeinden unterschiedlicher Religionsauffassungen:

  • Freie evangelische Gemeinde
  • Evangelisch-freikirchliche Gemeinde
  • Neuapostolische Gemeinde
  • Brockhausgemeinde

Auch hierf├╝r entstanden Kirchengeb├Ąude und Versammlungsr├Ąume, die Sie in unserer Bildergalerie im Bereich KirchenWetter wiederfinden. Sie sind zum aktuellen Zeitpunkt nicht Gegenstand unserer Kirchenf├╝hrungen, jedoch pr├Ągen sie das heutige Stadtbild entscheidend mit.

Bildergalerie (1)

Diese Bildergalerie hat sich im Jahr 1899 mit Eindr├╝cken rund um das Thema Kirchengeschichte entwickelt. Wir laden Sie herzlich zum St├Âbern ein. Klicken Sie auf ein Bild, um in den Galerie-Modus zu wechseln. Falls Sie selbst ambitionierter Fotograf sind, so w├╝rden wir uns freuen, wenn Sie diese Sammlung durch die Bereitstellung Ihrer Aufnahme bereichern w├╝rden.