WER IST "STADTMARKETING FÜR WETTER E.V."?

Der Verein Stadtmarketing fĂŒr Wetter e.V. setzt sich seit vielen Jahren (1995) fĂŒr die PrĂ€sentation des Standortes Wetter und die gezielte Imagepflege sowie fĂŒr die Verbesserung der AttraktivitĂ€t der Stadt Wetter (Ruhr) gegenĂŒber BĂŒrgern der Stadt Wetter (Ruhr), BĂŒrgern des Umlandes, ansĂ€ssigen sowie ansiedlungswilligen Unternehmen ein. Der Verein will hierzu durch ideelle, sachliche und/oder finanzielle UnterstĂŒtzung geeigneter Veranstaltungen im kulturellen, sportlichen, wirtschaftlichen, sozialen und/oder ökologischen Bereich beitragen. Der Verein kann auch sonstige zur Erreichung des Vereinszweckes geeignet erscheinende Maßnahmen durchfĂŒhren (z. B. Planungs- und Arbeitshilfen, Veröffentlichungen und Ă€hnliche Leistungen).

KONTAKTINFORMATIONEN

Stadtteil Volmarstein

Volmarstein ist einer von 4 Stadtteilen von Wetter. Bis 1969 war der sĂŒdlich der Ruhr liegende Ort eine eigenstĂ€ndige Gemeinde im Amt Volmarstein.

Der Stadtteil umfasst die beiden Gemarkungen 1347 Grundschöttel (7,99 km2) und 1349 Volmarstein (3,07 km2) mit einer GesamtflĂ€che von rund 11,06 km2. Volmarstein liegt im SĂŒdosten von Wetter und ist umgeben – von Norden ausgehend im Uhrzeigersinn – von der Gemarkung Herdecke, der Gemarkung Wetter (Stadtteil Alt-Wetter), den Hagener Gemarkungen Vorhalle und Westerbauer, den Gevelsberger Gemarkungen Berge und Silschede sowie den Wetteraner Gemarkungen Esborn und Wengern.

Den tiefsten Punkt im Stadtteil bildet mit etwa 81 m ĂŒ. NN Höhe (mittlerer Wasserstand) die Ruhr ganz im Norden der Gemarkung Volmarstein. Der höchste Punkt befindet sich im Bereich "Am SĂŒdhang" (266 m ĂŒ. NN) in der Gemarkung Grundschöttel an der Grenze zu Silschede.

Geschichtliches

Bereits 1047 wird Volmarstein in den Werdener Klosterakten erwĂ€hnt. Der Name des Ortes hat sich im Laufe der Jahrhunderte entwickelt; gemeint war die Höhe an der Volme. Die Freiheitsrechte erhielt der Ort 1342 und hatte seit dem 15. Jahrhundert ein Femegericht unter den Grafen von der Mark. Durch einen großen Brand wurde das Dorf Volmarstein und die Burg 1754 zerstört. Von der Burg blieben nur noch TrĂŒmmer ĂŒbrig. Die Anwohner nutzten die Steine der Burg zum Wiederaufbau ihrer HĂ€user.

Am 19. Januar 1939 wurde Grundschöttel eingemeindet. Mit der kommunalen Gebietsreform wurde der Ennepe-Ruhr-Kreis am 1. Januar 1970 neu gegliedert. Die sĂŒdlich der Ruhr gelegene Gemeinde Volmarstein kam zur Stadt Wetter.

Ferner wurden Esborn und Wengern eingegliedert, die zum Amtsbezirk Volmarstein gehört hatten. Im Jahre 1997 feierte die Gemeinde ihr 950-jÀhriges Bestehen.

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Bildergalerie (113)

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