WER IST "STADTMARKETING FÜR WETTER E.V."?

Der Verein Stadtmarketing für Wetter e.V. setzt sich seit vielen Jahren (1995) für die Präsentation des Standortes Wetter und die gezielte Imagepflege sowie für die Verbesserung der Attraktivität der Stadt Wetter (Ruhr) gegenüber Bürgern der Stadt Wetter (Ruhr), Bürgern des Umlandes, ansässigen sowie ansiedlungswilligen Unternehmen ein. Der Verein will hierzu durch ideelle, sachliche und/oder finanzielle Unterstützung geeigneter Veranstaltungen im kulturellen, sportlichen, wirtschaftlichen, sozialen und/oder ökologischen Bereich beitragen. Der Verein kann auch sonstige zur Erreichung des Vereinszweckes geeignet erscheinende Maßnahmen durchführen (z. B. Planungs- und Arbeitshilfen, Veröffentlichungen und ähnliche Leistungen).

KONTAKTINFORMATIONEN

Burgruine Wetter

Die 1250-1274 erbaute Burg Wetter gehörte den Grafen von der Mark und galt als wichtige Festung.

1784-1783 lebte hier der Leiter des Märkischen Bergamtes Freiherr vom Lind zum Stein. Sein Denkmal finden wir am Rathaus Wetter. Berühmt wurde Burg Wetter auch durch Friedrich Harkort (1793-1880), einem der bedeutendsten Industriepioniere, der hier 1819 die "Mechanische Werkstätte Harkort & Co.", eine der ersten Maschinenbaufirmen, gründete. Dank staatlicher Förderung war die "Mechanische Werkstätte" bereits 1825 mit 94 Arbeitern zu einer der größten Industriebetriebe Westfalens aufgestiegen.

Heute ist von der einstigen Fabrik, in der die ersten deutschen Dampfmaschinen hergestellt wurden, nichts mehr zu sehen. Ein Teil der Gebäude ist zu Wohnungen umgebaut worden. Von der Burg stehen nur noch wenige Mauern und der Burgturm. Eine Treppe führt zu einem schönen Aussichtspunkt auf den Harkortsee.

Als Harkort 1823 nach Wetter kam, erwarb er das Haus Burgstraße 26 und verbrachte dort auch die längste Zeit seines Aufenthalts. Erst in den 1850er Jahren lebte er zeitweilig im Haus Burgstraße 17. Das große, aber schlichte Fachwerkhaus (17./18. Jahrhundert) ist das ehemalige reformierte Schulhaus von Wetter. 1840 kaufte Carl Gravemann, ein Geschäftspartner des schwer verschuldeten Harkort, das Haus in dessen Namen. 1845 ging es an Kinder Harkorts über. Seit 1925 wird es offiziell als "Harkorthaus" bezeichnet.

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Bildergalerie (34)

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