Eventsuche


Startseite | Impressum | Sitemap

Grüße von den Oberschenkeln Sportlertour - schwer

von Wetter über Radevormwald zurück nach Wetter

Runde: Wetter-Oberwengern , Hagen-Vorhalle, Hagen-Tücking, Hagen Haspe, Ennepetal-Voerde, Breckerfeld, Ennepetalsperre, Wengeberg, Flugplatz Radevormwald, Ennepetal-Milspe, Gevelsberg, Wetter-Volmarstein, Wetter-Grundschöttel, Wetter-Oberwengern
Länge: ca. 64 km;
Schwierigkeit: schwer;
Rad: Rennrad oder Trekkingrad


Link zur Tour
 

 

Informationen:

Nach dem Winter ist diese Strecke erst mal ein Ziel. Wer nicht in guter Form ist oder Lust auf Schmerzen hat, der sollte sie nicht zu früh im Jahr angehen. Lieber noch einige Kilometer in der Ebene strampeln und dabei an das Ziel denken. Die Strecke bietet kräftezehrende Anstiege und irre Abfahrten, ungestörte Blicke über sanft gewellte Wiesen und dunkle Passagen zwischen Bäumen - kurz: das Bergische Land. Wer sich gerne in die Höhe quält und Abfahrten liebt und zudem über ein gut laufendes, sportliches Rad verfügt, für den ist dieses Terrain ein Traum. Die Tour ist nur ein Beispiel, es gibt unzählige Möglichkeiten, die Strecke abzukürzen oder auszudehnen.


Die paar Kilometer vom Startpunkt Parkplatz Wetter-Oberwengern

bis zum Tücking fahren wir auf der Oberwengener Straße und Hagener Straße nach rechts auf der Weststraße Richtung Vorhalle.

Rechts führt die Strecke auf dem Wolfskuhler Weg knackig zum Ortsteil Tücking hoch. In Serpentinen geht es aufwärts; die Oberschenkel grüßen zum ersten Mal.

Auf der Tückingstraße fahren wir ins Tal.

Auf der B7 kommt man nach Hagen-Haspe, wo wir in die Haenelstraße nach links einbiegen, um nach Ennepetal-Voerde zu gelangen.

Entlang der Voerder- und Hagener Straße fahren wir durch Hasperbach und erklimmen danach Ennepetal-Voerde.

Oben an der Kreuzung

fahren wir in sanften Anstiegen auf der Breckerfelder-/ Deller-Straße vorbei an Oberbauer in Richtung Königsheide/Breckerfeld.

Anschließend biegen wir nach rechts auf die Hagener Straße ab und kommen nach einer rauschenden Talfahrt in den Ort Breckerfeld.

Ortsausgangs geht es erneut auf der Frankfurter- und Wengebergstraße zur höchsten Erhebung: dem Wengeberg, 442 m hoch. Die Oberschenkel brennenden bereits, aber die Schmerzen werden mit einem fürstlichen Ausblick auf die Sauerlandhügel belohnt.

Nach Überquerung der Brücke fahren wir in Richtung Ennepetal rechts ab.

Auf der welligen Fahrt vorbei an Altenbreckerfeld haben wir noch mal die Gelegenheit uns im Restaurant "Zum Jägerheim" zu erfrischen

Nach ein paar Serpentinen abwärts erreichen wir dann die Ennepetalsperre. Hier biegen wir links ein, um diese über die Staumauer zu überqueren.

Wenn man noch eine kleine Rampe zusätzlich nehmen will, kann man ca. 100 m hinter der Staumauer links auf die Walkmühle abbiegen, um nach einer kurzen Talfahrt den ruppigen Anstieg zur Ennepetalsperre zu erklimmen. Oben angekommenen biegen wir scharf nach rechts ab. Hier kommt der nächste Hügel, der uns in den Ort Filde mit dem herrlichen Landgasthof führt und dort zur Rast einlädt.

Weiter geht es auf und ab über kleine Straßen und über Wönkhausen zum Flugplatz Radevormwald weiter.
Meist ist auf dieser Straße sehr wenig los, auch wenn man nie alleine ist.

Und wie gesagt, die Umgebung des Ennepe-Kreises bietet noch mehr: einen herrlicher Ausblick über die Hügel des Bergischen Landes belohnt die Schinderei. Oben an der Hauptstraße 483 angekommen, führt die Straße wellig rechts ab bis zum Abzweig Schlagbaum.

Hier geht es abwärts auf der Heilenbecker Straße an der Heilenbecker-Talsperre vorbei nach Ennepetal-Milspe.

In Ennepetal-Milspe biegt man rechts auf die Kölner Straße. An Gevelsberg vorbei jagen wir auf der Hagener Straße entlang auf flachem Terrain in Richtung Hagen.

Links ab vorbei an Baukloh bietet die Vogelsanger Straße sozusagen das letzte zu nehmende Hindernis.

Im Ortsteil Schmandbruch gibt es die letzte Möglichkeit, sich im Lokal „Zur Kriegeskorte“ zu erfrischen.

Kurz vor der Autobahnbrücke liegt auf der rechten Seite das Gewerbegebiet "Am Nielande", wo u.a. das Familienunternehmen ABUS (Haussicherheit und Mobile Sicherheit) seinen modernen Standort hat.

Nachdem wir den Ortsteil Schmandbruch durchfahren haben, geht es wellig zurück über Wetter-Grundschöttel zum Parkplatz Wetter-Oberwengern.

Text/Bilder: Günter Rösler