Schloss-Tour entlang der Lenne
Ziel: Hengsteybrücke, alternativ Hohenlimburg
Länge: ca. 11 km bis Hengsteybrücke, ca. 45 km bis Hohenlimburg;
Schwierigkeit: leicht;
Rad: Touren-, Trekking- oder Mountain-Bike
Informationen:
Wer in unserer Region gerne Fahrrad fährt, braucht sich nur auf den Sattel zu schwingen, den Helm aufzusetzen und kann in die Natur eintauchen. Damit es aber nicht langweilig wird, macht es auch Spaß, den Radius etwas zu erweitern. Eine malerische Tour ist ein Teilstück des Ruhr-Lenne-Radweges (Lenneroute)
der in Wetter begonnen werden kann.
Der Ausflug kann nun an der alten Ruhrbrücke „Parkplatz Wasserstraße“ beginnen.
Von hier ab gilt es, in die Pedale zu treten und dem Seeweg des Harkortsees in Richtung Herdecke zu folgen.
Zur Abwechslung kann man unterwegs gerne eine Partie Minigolf spielen. Vorbei an Herdecke, wo es genügend Cafés und Biergärten gibt, führt der Weg am Hengsteysee bis zum „Schiffswinkel“ an der Stauanlage entlang, wo ein Biergarten zur Rast einlädt.
- Auf dieser Seite des Hengsteysees geht es vorbei am „Koepchenwerk“ (Pumpspeicherkraftwerk). Später kommt eine kurze Steigungs- bzw. Gefällstrecke. Danach geht es vorbei am Café „Seeblick“ mit einer tollen Aussicht bis zur Hengsteybrücke (Dortmunder-Landstraße). Hier biegt man rechts auf die Brücke ab.
Nach der Brücke geht es auf der anderen Ruhrseite in Richtung Hohenlimburg weiter. - Über die Brücke am „Schiffswinkel“ kann man ohne Steigung bis zur Hengsteybrücke fahren. Diese
muss dann unterquert werden, um auf die Strecke nach Hohenlimburg zu kommen.
Wenn jemand aus dem Team schlapp macht, kann man hier umdrehen, dann hat man immerhin 11 km geschafft.
Hat man aber noch Kraft in den Beinen, kann nach Hohenlimburg vorbei an der Hünenpforte weitergefahren werden.
In Richtung Hagen-Halden geht eine kleine Fußgänger-Radbrücke über die Lenne, die überquert werden muss, um auf den Radweg nach Hohenlimburg zu kommen.
In Hohenlimburg lohnt es sich auf jeden Fall, einen Ausflug in die Altstadt zu unternehmen. Man hat hier einen tollen Blick auf das Schloss Hohenlimburg, die einzig erhaltene mittelalterliche Höhenburg in Westfalen.
In der kleinen Innenstadt kann man nach Bedarf in einem der vielen Cafés oder gemütlichen Biergärten verweilen.
Unterhalb der Lennebrücke an der Stennertstraße gibt es eine Attraktion für Wildwasserfreunde welche unter der Woche kostenfrei benutzt werden kann. Der Schwierigkeitsgrad hält sich zum großen Teil im Bereich WWII
Zurück geht es zumindest bis zur Brücke (Dortmunder-Landstraße) auf der gleichen Strecke.
An der Brücke kann man auch als Alternative geradeaus weiter bis zum Stauwerk fahren.
Am „Schiffswinkel“ biegt man wieder auf die alte Route ein.
Eine Alternative ist der Weg am Café „Seeblick“ sowie am „Koepchenwerk“ vorbei in Richtung Stauanlage (R12). Etliche Einkehrmöglichkeiten, um sich von der Tour zu regenerieren, bieten sich an der Strecke an: „Bootshaus“, „Il Molise“ in Wetter, der „Schiffswinkel“, „Zweibrücker Hof“ in Herdecke. Im Sommer sind auch mobile Eisdielen auf den Routen zu finden.
Text/Bilder: Günter Rösler
















